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Hilfs-Konvoi in das Flüchtlingscamp Moria auf Lesbos

Im Juli startet ein Hilfskonvoi mit Kleidung, Schuhen, Spielsachen, Hygieneartikel und vieles mehr von Münster aus in Richtung Lesbos in das Flüchtlingscamp Moria, um vor Ort mit unseren Spenden den Menschen in Not zu helfen.

T. Westerberg von Nima´s e.V. Verein zur AusbildungsförderungNachricht schreiben

Im Juli 2019 macht sich ein Konvoi, organisiert von der gemeinnützigen Organisation Nima´s e. V. in Kooperation mit der Refugees Foundation, Support for Refugees on the Run, auf den Weg auf die griechische Insel Lesbos in das Flüchtlingscamp Moria. 

Auch wenn die Lage der Flüchtlinge auf den griechischen Inseln in den Medien immer weniger Beachtung findet, so ist dennoch das Leid der dort lebenden Menschen sehr groß und die Zustände katastrophal. Moria ist eines der größten Flüchtlingslager Europas. Allein hier leben 7000 Männer, Frauen, Kinder und Säuglinge in einem Camp, das für 3000 Menschen als Erstaufnahmeeinrichtung errichtet wurde. Doch das Lager stellt keinen vorrübergehenden Aufenthaltsort für die tausenden von Menschen dar. Die meisten leben hier ein, zwei oder drei Jahre, bis ihre Asylanträge bearbeitet werden. Hier herrschen unhaltbare hygienische Zustände. Nicht alle Menschen haben Zugang zu warmem Wasser und sauberem Trinkwasser. Es droht der Ausbruch unterschiedlicher Epidemien und Hautkrankheiten. 

Besonders betroffen sind die auf Moria lebenden 3000 Kinder. Nicht wenige von ihnen denken an Suizid. 

Mit unserm Konvoi möchten wir einen kleinen Beitrag dazu leisten, das Leid der hier lebenden Menschen zu lindern und einen kleinen Funken Hoffnung zu geben, an eine bessere Zukunft zu glauben und dafür zu kämpfen. 
Da einige Sache z.B. Medikamente, vor Ort angeschafft werden müssen, freuen wir uns auch über finanzielle Spenden. 

Unser Hilfskonvoi wird von Mitgliedern von Nima´s e.V. und der Refugees Foundation begleitet. Zusätzlich zum Hilfskonvoi erfolgt vor Ort eine Kooperation mit der Health- Point Foundation, die vor Ort in Moria eine kleine Zahnarztpraxis betreiben. Hier werden einige aus unserem Team die Zahnklinik in der zahnärztlichen Behandlung und Assistenz unterstützen. 
Die Kosten für Flug und Unterkunft bezahlen die meisten von uns selbst. Dennoch sind wir auf Spenden angewiesen, um den Konvoi auf den Weg bringen zu können.
Herzlichen Dank an alle, die uns unterstützen und mit anpacken. 
Gemeinsam können wir vielen, vielen Menschen in Not helfen.