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Nothilfe für Zyklon-Opfer in Mosambik, Simbabwe und Malawi

Die Wirbelstürme haben die Menschen in Mosambik, Simbabwe und Malawi hart getroffen. Sie sind dringend auf Hilfe angewiesen.

Torben Dose von UNO-FlüchtlingshilfeNachricht schreiben

Hilf den von den Zyklonen Idai und Kenneth betroffenen Flüchtlingen 

In der Nacht vom 14. auf den 15. März hat Zyklon Idai Mosambik, Simbabwe und Malawi schwer getroffen und bisher mindestens 1.000 Menschen getötet. Die Zahl der Todesopfer steigt weiter an - noch immer werden viele Menschen vermisst. 

13.000 Flüchtlinge leben im Flüchtlingslager Tongogara in Simbabwe. Über 90% der Häuser und Latrinen der Flüchtlinge wurden beschädigt und sind zusammengebrochen. Brunnen und Bohrlöcher sind kontaminiert, so dass das Risiko von durch Wasser übertragbaren Krankheiten wie Cholera und anderen Durchfallerkrankungen steigt. 

Nur 6 Wochen später dann die nächste Katastrophe: Noch nicht erholt von den Verwüstungen und Verlusten, die Zyklon Idai angerichtet hat, fegte der Sturm Kenneth über Mosambik hinweg - einer der schlimmsten Unwetter, die Afrika seit deren Aufzeichnungen je erlebt hat. 

38 Tote und mehr als 160.000 Menschen leiden unter den Folgen des Zyklons. Weitere Regenfälle und Überflutungen, die erwartet werden, erschweren die Situation. Zahlreiche Menschen sind auf sauberes Wasser, Versorgung und Schutz angewiesen. 

UNHCR ist vor Ort und hilft den betroffenen Flüchtlingen und denjenigen, die wegen der Zerstörung ihre Häuser und Dörfer verlassen mussten. Die Hilfe wird durch andauernde Regenfälle und blockierte Straßen erschwert. Doch um alle von der Katastrophe Betroffenen zu erreichen, wird dringend weitere Unterstützung benötigt. 

Die Menschen brauchen jetzt dringend neue Zelte, Plastikplanen, Küchensets und Sanitäranlagen. Der Ausbruch von Krankheiten muss verhindert werden. UNHCR mobilisierte für die Notversorgung nach Zyklon Idai bereits Notunterkünfte und Hilfsgüter aus den globalen Lagerbeständen, um über 30.000 betroffene Menschen in Mosambik, Simbabwe und Malawi zu unterstützen. Der zweite Sturm Kenneth hat den Hilfsbedarf nochmals dramatisch erhöht.

Die Betroffenen, die schon zum zweiten Mal in so kurzer Zeit einen so großen Schicksalschlag hinnehmen müssen, dürfen wir gerade jetzt nicht alleine lassen. 

Bitte hilf noch heute und unterstütze unsere Nothilfemaßnahmen für Flüchtlinge, die unter den Folgen der Zyklone Idai und Kenneth leiden.