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Lebensnotwenige Ventile für ruandische Kinder mit Hydrocephalus-Diagnose

Dr. Jahn, der ehemalige Chefarzt des Kinderkrankenhauses St. Marien Landshut, operiert pro Jahr 50 Kinder mit einer Hydrocephalus-Diagnose, denen geholfen werden kann, wenn sie mit einer Operation ein Ventil, das 650,00 € kostet eingesetzt bekommen.

J. Liebig von Kinderhilfe in Ruanda, Dr. Alfred Jahn e. V.Nachricht schreiben

Dr. Alfred Jahn lebt seit seiner Pensionierung als Chefarzt der kinderchirurgischen Abteilung des Kinderkrankenhauses St. Marien in Landshut im Jahre 2002 in Kigali (Ruanda). Mit Hilfe des Fördervereins „Kinderhilfe in Ruanda, Dr. Alfred Jahn e. V.“ unterstützt er Straßenkinder, die über keinerlei familiäre Unterstützung verfügen, weil sie entweder keine Eltern mehr haben oder ihre Eltern bzw. Verwandten so arm sind, dass sie sich die Schule, die in Ruanda für alle Kinder kostenpflichtig ist, nicht leisten können. Für diese Kinder übernimmt er mit Unterstützung des Fördervereins „Kinderhilfe in Ruanda, Dr. Alfred Jahn e. V.“ sämtliche Kosten, die ein Schulbesuch mit sich bringt, um möglichst vielen Kindern, eine Chance für eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Neben dieser schon sehr anspruchsvollen Aufgabe, arbeitet er trotz seines hohen Alters – er ist 82 Jahre alt -unentgeltlich noch in zwei ruandischen Krankenhäusern an vier Tagen die Woche. Er ist der einzige Kinderchirurg Ruanda und versucht durch entsprechende operative Eingriffe, Fehlbildungen und sonstige Anomalien bei Kindern zu beheben. Besonders liegt ihm daran, Kindern zu helfen, die ein Hydrocephalus-Diagnose erhalten haben. 

 

 

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