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Nach Wirbelsturm Idai & Kenneth: CARE-Nothilfe in Südostafrika

Nachdem mit "Idai" der bisher wahrscheinlich schlimmsten Wirbelstürme Südostafrikas im März drei Länder verwüstete, trifft ein neuer Zyklon "Kenneth" die Region. Hilf uns, betroffene Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen!

A. Jansen von CARE Deutschland e.V.Nachricht schreiben

Im März und April sorgten die Zyklone Idai und Kenneth in weiten Teilen Mosambiks für verheerende Zerstörungen. Heftige Sturmfluten und andauernde Regenfälle haben in Mosambik zu Erdrutschen und Überschwemmungen geführt. 

Es ist das erste Mal in der Geschichte des Landes, dass in derselben Saison gleich zwei starke Wirbelstürme – Idai und Kenneth – Mosambik heimsuchten. Mehr als 1,8 Millionen Menschen im ganzen Land waren unmittelbar davon betroffen; viele werden es noch lange bleiben. Auch längerfristige Hilfe ist hier gefragt, denn oft hat der Sturm nicht nur die vielen Häuser der Menschen zerstört und sie dadurch obdachlos gemacht, sondern auch ihre Ernte vernichtet. Das Ausbleiben der Ernte hat gleich mehrere schwerwiegende Folgen für die Menschen. Zum einen können die Familien nur schwer ihre Kinder mit Nahrung versorgen und zum anderen ist ihnen durch die Zerstörung der Ernte auch gleichzeitig ihre Lebensgrundlage weggebrochen. CARE hilft den Menschen beim Wiederaufbau und versucht möglichst viele Menschen direkt mit Nahrungsmitteln zu versorgen. 

Vor allem Frauen und Mädchen haben mit den Auswirkungen der verheerenden Stürme zu kämpfen, denn sie sind es, die in Krisenzeiten am meisten gefährdet sind. Sie müssen ihre Binden in stehendem, oft verseuchtem Wasser waschen und sind dadurch besonders von Cholerainfektionen bedroht. Zugleich wird unter Hochdruck daran gearbeitet, Frauen und Mädchen in den völlig überfüllten Notunterkünften vor Belästigungen und Übergriffen zu schützen. 

Doch auch hier sind wir weiterhin auf Deine Unterstützung angewiesen. Hilf uns dabei Mädchen und Frauen in der anhaltenden Krisen-Situation besser zu schützen und unterstütze mit deiner Spende den Wiederaufbau, der die Menschen zurück an die Normalität führen kann.

 
Bitte helfen Sie, unsere Hilfe weiter auszubauen!