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CARE-Nothilfe nach Wirbelsturm Idai in Südostafrika

Einer der bisher wahrscheinlich schlimmsten Wirbelstürme in Südostafrika hat eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Seit einer Woche sind ganze Regionen von der Außenwelt abgeschnitten. Hilf uns, betroffene Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen!

A. Jansen von CARE Deutschland e.V.Nachricht schreiben

Mosambik, Malawi und Simbabwe wurden vergangene Woche von einem der schlimmsten Wirbelstürme getroffen, die jemals in dieser Region aufgetreten sind. Noch gibt es keine genauen Zahlen, wie viele Familien obdachlos geworden sind. Doch nach Schätzungen sind mindestens 400.000 Menschen von den Folgen des Sturms Idai betroffen und benötigen Hilfe. CARE hat die Hilfe bereits gestartet – Notunterkünfte, Werkzeuge zum Wiederaufbau der Häuser, Hygiene-Kits und Wasserversorgung stellt CARE bereit.

„Die Straßen, die zu den betroffenen Gebieten führen, sind komplett von Schutt und umgestürzten Bäumen blockiert“, berichtet Länderdirektor Marc Nosbach aus Mosambik. „Wir erhalten erste Berichte von erheblichen Schäden an Krankenhäusern und Schulen, zudem gab es einen kompletten Stromausfall in der Stadt Beira.“ Tausende Menschen haben alles verloren und sind obdachlos. Viele Gebiete sind noch immer von der Außenwelt abgeschnitten.

Julia Luis konnte Sturm und Schlamm mit ihren drei Kindern zunächst entkommen: „Wir sind in diese Unterkunft geflohen, weil unser Haus zerstört wurde. Wir suchten verzweifelt einen sicheren Platz.“ Doch dann flog auch das Dach des Hauses weg, in dem sie Unterschlupf gesucht hatten. „Wir haben kein Essen, keine Kleidung, keine Decken für die Nacht. Alles wurde von Wind und Wasser weggespült. Wir müssen unser Leben neu beginnen.“

CARE ist mit Nothilfe-Teams in den betroffenen Ländern und plant, die Gemeinden so schnell wie möglich mit dem Nötigsten zu versorgen.

Bitte hilf uns, diese Hilfe schnellstmöglich bereitzustellen!