Deutschlands größte Spendenplattform
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Escuela Arco Iris (Regenbogenschule)

Ein Projekt von Förderverein Escuela Arco Iris e.V.
in Montania, Paraguay

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Eckehard A. H. 03. März 2015 um 12:40 Uhr

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Manche können den Text im Original von BT (Badisches Tagblatt) Murgtalausgabe vom 3. März 2015 nur ansatzweise auf Facebook bei mir lesen, hier ist er vollständig:

Lehrbücher angeschafft, 25 Patenschaften übernommen
Förderverein Escuela Arco Iris mit beeindruckender Bilanz

Loffenau (wof) - Es ist ein kleiner Verein, der Großes bewirkt. Bei der Jahreshauptversammlung des Fördervereins Escuela Arco Iris am Freitagabend legte der Vorstand erneut eine beeindruckende Bilanz seiner vielfältigen Aktivitäten vor. Die von dem Loffenauer Ehepaar Ursula und Hans-Jürgen Drews 1999 mitten im Chaco, der "grünen Hölle" Paraguays, gegründete Regenbogenschule ("Escuela Arco Iris") ist von der Idee getragen, benachteiligten Kindern ungeachtet ihrer Herkunft, Hautfarbe und Religion eine Schul- und Berufsausbildung zu ermöglichen.
Mit 22 Schülern begann der Unterricht (inzwischen sind es 228, davon 140 im angeschlossenen Internat). Seit 2008 besteht in Loffenau der Förderverein, um den Fortbestand und die Weiterentwicklung dieser staatlich anerkannten Bildungseinrichtung zu sichern. 2014 konnte der Förderverein laut Drews 13.250,- Euro an die Schule nach Paraguay überweisen, insbesondere für die Anschaffung von Lehrbüchern und die Übernahme von 25 Internatspatenschaften.*
Ein elfminütiges Video, das im Unterrichtsfach Informatik von den Schülern der Escuela Arco Iris eigens für den Förderverein erstellt worden war, gab den Anwesenden Einblick in die aktuelle Arbeit der Schule und den großen Lerneifer der Kinder. Unterstützung fand der Förderverein für seine Arbeit im vergangenen Jahr unter anderem durch die 5. Klasse der Von-Drais-Schule in Gernsbach, die Kolpingfamilie Weisenbach und Jochen Gießler vom Landmarkt Loffenau, der über elf Monate eine Spendenaktion mit Schokoladenherzen durchführte. Wie der stellvertretende Vorsitzende Heinz-Günter Beierlein berichtete, verlief auch die Teilnahme des Fördervereins am Loffenauer Weihnachtsmarkt sehr erfolgreich, so dass sie 2015 wiederholt werden soll.
Als aufwendig erwies sich für Drews der Schriftverkehr mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Das Entwicklungshilfeministerium ist wichtigster Zuschussgeber für den Bau einer Schulsporthalle, der komplett von Deutschland aus finanziert wird. Drews berichtete von zehnseitigen Formularen mit "unverständlichen" Fragen, die mehrfach in überarbeiteter Form ausgefüllt werden mussten, aber auch von großer Hilfsbereitschaft der BMZ-Mitarbeiter, so dass nach zwölf Monaten Korrespondenz im Februar dieses Jahres die letzten Klippen umschifft waren und grünes Licht für den zweiten Bauabschnitt gegeben werden konnte.
Drews und Beierlein kündigten an, nach der Fertigstellung der Sporthalle, die für diesen Sommer geplant ist, nach Paraguay zu reisen. Derzeit wird noch ein Name für das Bauwerk gesucht. Die Schule hat dem Förderverein das Vorschlagsrecht gegeben.
Kassierer Dr. Bernd Schaude hob hervor, dass lediglich 70 Euro an Verwaltungskosten anfielen, so die Mitgliedsbeiträge und Spenden fast vollständig unmittelbar der Schule zugutekamen. Bei den Wahlen wurden der Vorsitzende Hans-Jürgen Drews, sein Stellvertreter Heinz-Günter Beierlein und Kassierer Dr. Bernd Schaude einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Als neue Schriftführerin stellten sich Brigitte Hetzel und als neuer Beisitzer Dr. Eckehard Hilf zur Verfügung. Die Kasse wird weiter von Andre Hommel und Manfred Fieting geprüft. (* Die Hauptmasse dieser Summe war für den ersten Bauabschnitt bestimmt, zu welcher das BMZ 75 % beisteuerte, siehe BT vom 29. März 2014 und www.escuela-arcoiris.com)
Herzlich Willkommen bei Escuela...
escuela-arcoiris.com|Von Umut Kantarci
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Eckehard A. H. 03. Mai 2013 um 13:47 Uhr

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Was sind "indigene" und was "Ethnien"? Bisher haben wir von Indianerkindern gehört und gelesen, die aus Stämmen kamen. Ist das das Gleiche? Bitte behaltet doch die bekannten Bezeichnungen bei. Wenn Alexander von Humboldt in seiner "Südamerikanischen Reise" die eingeborene Bevölkerung vor 200 Jahren sehr taktvoll und genau beschrieben hat, verwendete er ebenso die Ausdrücke, die wir auch heute noch als Deutschsprechende verstehen. Danke.
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S. Stahl 05. Mai 2012 um 11:03 Uhr


Aus welchem Anlass warst Du vor Ort und wann?

I have seen the school and boarding school and was amazed. The whole school, its playgrounds, and the classrooms were cleverly build and well constructed. I loved the idea of feeding the children first before school starts, who had walked in the morning a long way to get there. Also it is wonderful to see, that almost the whole amount donated really arrives at the site. Also the idea to eventually turn it into a school that will also train for trades is great. Well done and money well spend.
S.D.

Wie ist Deine Verbindung zum Träger bzw. zum Projekt?

Curiosity mainly

Dein positiver Bericht aus Montania:

See above
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Eckehard A. H. 17. März 2012 um 15:40 Uhr
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Badisches Tagblatt vom: 17.03.2012
Jahreshauptversammlung des Fördervereins Escuela Arco Iris

Unterstützung der "Regenbogenschule"

Loffenau (eah) - Der im November 2008 von Hans-Jürgen Drews aus Loffenau gegründete gemeinnützige Förderverein Escuela Arco Iris unterstützt die seit 1999 bestehende, von Drews und dessen Ehefrau Ursula im Gran Chaco von Paraguay als Kulturoase ins Leben gerufene, von inzwischen 220 besuchte, staatlich anerkannte "Regenbogenschule". Die weiblichen und männlichen Schüler kommen aus Indianersiedlungen und aus Arbeiterfamilien der umliegenden Rinderfarmen. Wegen der schwierigen Straßenverhältnisse hat man sich früh entschlossen, ein Internat in der Wildnis zu errichten.

Bei der Hauptversammlung berichtete die aus Weisenbach stammende Julia Klumpp über ihr dort absolviertes Praktikum. Freie christliche Religionsübungen zieren den Alltag vor dem Essen oder zum Wochenende. Der Respekt vor Natur, Mensch und Bildung sei überall spürbar.

Vorsitzender Drews berichtete über die Ereignisse des Jahres. Das wichtigste war der Spendentransfer nach Südamerika, der bis auf die € Portokosten für den Versand von Spendenquittungen und Infos an Förderer und Mitglieder zu fast 100 Prozent den Vereinszweck erfüllt sein ließ.

Außer den im Förderplan festgelegten Spenden von 23500 € Euro wurden noch 1000 Euro€ für den Sanitätsposten und 500 €Euro (davon 350 Euro einer Einzelspenderin) für Geschenke zum Schulabschluss überwiesen. Ein von den Fünftklässlern der Gernsbacher Von-Drais-Schule in der "Aktion Tagewerk" erarbeiteter Scheck konnte zum Bau eines Schweinestalls verwendet werden. Einer der wichtigsten Spendenzuflüsse kam wieder von der Aktion "Kerzenziehen" der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde in Gernsbach. Drews dankte allen Spendern und Förderern.

Die Kassenprüfung ergab fehlerfreie Kassenführung durch den Kassierer Dr. Bernd Schaude. Zum Nachfolger des scheidenden Schriftführers Dr. Eckehard A. Hilf aus Obertsrot wurde Hans Günter Beierlein aus Loffenau einstimmig gewählt. Zweite Vorsitzende ist Silvia Häfele (Loffenau).

Vorstandsmitglied Umut Kantarci, der auch die Homepage arcoiris.com gestaltet und pflegt, stellte die Spendenplattform vor. Auf www.betterplace/de/projects/6889 kann man sowohl das Neueste über das Projekt erfahren, Bilder anschauen, Fragen stellen, Kommentare und Besuchsberichte lesen und schreiben. Darüber hinaus kann online dort allgemein oder bedarfsgebunden gespendet werden. Auf Wunsch wird eine steuerermäßigende Spendenquittung von Betterplace ausgestellt.
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Eckehard A. H. 09. März 2012 um 14:34 Uhr
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Peter Hartings Kommentar zu einem Artikel von Bill Bonner in der "Kapitalschutzakte" vom 7. März 2012:
Im Gran Chaco von Paraguay hat es diesen Winter (dort Sommer) auch mehr als sonst geregnet. An der Straße von Asuncion nach Montania, 70 km nördlich von Filadelfia bei km 19 hat ein Deutscher aus dem Kreis Rastatt eine Schule für Indianer und Arbeiterkinder der Estancias gegründet. Sie heißt wie ihre URL www.escuela-arcoiris.com und besteht schon über 10 Jahre. Ihr Gründer hat auch mit einer Rinderzucht dort begonnen. Vielleicht schaut unser verehrer Autor (Bill Bonner, der eine Ranch in Argentinien aufgebaut hat) dort einmal rein, oder jemand aus dieser Gemeinde. Die Schule, eine Kulturoase, inzwischen so berühmt, dass einem am Zoll die Sachen für dort mit Segenswünschen mit auf den Weg freigegeben werden, den auch die Beamten wissen, obwohl er 600 km durch die Wildnis führt, trägt sich zwar mit viel ehrenamtlichem Einsatz und dank staatlicher Anerkennung selbst, wird aber vom deutschen Förderverein, den der Schulgründer ins Leben grufen hat, mit Spenden insbesondere für das angeschlossene Internat unterstützt. Siehe auch www.betterplace.org/projects/6889
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Eckehard A. H. 30. Januar 2012 um 14:59 Uhr

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Siehe den Blog Nr 24
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Eckehard A. H. 02. Dezember 2011 um 13:47 Uhr

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45.Bild: Von links nach rechts: Ein Lehrerehepaar der Schule, unser Kontaktmann und Sekretär der Trägerschaft in Paraguay ERICH SAWATZKY, der 2. Vorsitzende des Vorstandes der Trägerschaft EDUARD BALZER, unser Schulleiter SIXTO MONGELOS, sowie ein Vertreter der drei Indianersiedlungen beim Verteilen der Geschenke für besonders gute Leistungen.
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Eckehard A. H. 02. Dezember 2011 um 13:42 Uhr

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44.Bild: Ein Lehrerehepaar und vorn unser Schulleiter SIXTO MONGELOS begutachten die von Frau ANNEMARIE GEY und dem Förderverein gespendeten zwanzig Preise für gute Leistungen.
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Eckehard A. H. 02. Dezember 2011 um 13:35 Uhr

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Die Bild-Unterschriften des 1. Fördervereinsvorsitzenden H,-J. Drews: 39.Bild: Kerzenziehen, eine Spendenaktion der Ev. Freikirche / Baptisten, Gernsbach vom 14. bis 27. November 2011, auch zu Gunsten der Escuela Arco Iris; oft war das Zelt wirklich brechend voll, was die Kleinen beim Kerzenziehen nicht aus der Ruhe brachte. 40.Bild: Gerne gaben die Gemeinde-Mitarbeiter vom Team Kerzenziehen einen guten Rat. 41.Bild: An den Tauchbehältern trafen sich Groß und Klein. Das Kerzenziehen zwingt zur inneren Ruhe und Gelassenheit. 42.Bild: Ein hochaktiver Sohnemann zieht unter den freudigen Blicken seiner Mutter eine kunstvoll dekorierte Kerze. 43.Bild: Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Im Foyer des Gemeindehauses backen ältere Gemeindemitglieder Waffeln und geben Getränke aus, alles für die Aktion Kerzenziehen.
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D. Maletzki 13. September 2011 um 20:15 Uhr
Hallo,einen schönen guten Tag an alle,die sich für Arco Iris interessieren

Mein Mann Dieter und ich hatten Gelegenheit im Jahr 2005 nach Paraguay zu Reisen.Heute frage ich mich,war es Zufall,göttliche Führung oder Bestimmung? Es muß einfach so sein.Ich will Euch eins erzählen: Alles begann damit das mein Dieter,total munter,von Montage ( er pendelt ca.600 km zu seinem Arbeitsplatz )nach Hause kam.Evi,ich muß Dir was erzählen.Ich habe Herrn Drews kennengelernt.Er und seine Frau Ursula haben eine Schule im Chaco aufgebaut.Wir sind herzlich eingeladen.Ich löchere Dieter mit 1000 und noch mehr Fragen.Ich war,zuerst,furchtbar mißtrauisch.Dann faste ich mir ein Herz und telefonierte einfach nach Paraguay.Die Verbindung dauert.Ah,es hupt.Eine helle,verkratzte Stimme meldet sich mit Hans Jürgen Drews.Ich stelle mich kurz vor und frage ihn Löcher in den Bauch.Wir haben bei Fam.Drews in Filadelfia/Fernheim gewohnt und unseren Urlaub da verbracht.Herr Drews hat uns überall mitgenommen.Ob es Behördengänge waren oder der Einkauf von Betten und Matratzen für das Internat oder die Fliesen für die Schulküche.Wir waren immer mit dabei.Mit sehr viel Verhandlungsgeschick,von Seiten Herrn Drews und die außerordentlichen Sprachkenntnisse von Ursula Drews ( spanisch,englisch,deutsch ) wurden Probleme,welche immermal auftauchten,aus der Welt geschafft.Wir sind dreimal in den Chaco geflogen(Feb.2005,Feb.2006,Jan.2007).Es ist das trockenste und wärmste Gebiet ( 40 grad sind normal)von Paraguay,der zentrale Chaco.Es ist erstaunlich was eine Gemeinschaft bewegen kann und mit was für Begeisterung die Kinder am Lernen sind.Unsere Lehrer,in Deutschland,wären seelig solche Schüler zu Unterrichten.Wir haben großes Glück,Menschen begegnet zu sein,die einen wachrütteln und nicht wegschauen,sondern selbstlos etwas gutes in dieser Welt bewegen.Wir danken Hans Jürgen und Ursula Drews für die herzliche Gastfreundschaft und sind Stolz,das wir mithelfen können und weiterhin werden.Wir Grüßen herzlich alle Lehrer,Schüler,Helfer und den Verein der Schule Arco Iris.
Macht weiter so.
Dieter und Evi aus Siebenlehn
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K. Albers 11. August 2011 um 10:14 Uhr
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Gute Grundbildung ist Vorraussetzung für benachteiligte Indigene im Chaco für eine selbstbestimmte Zukunft.
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F. Bösherz 09. August 2011 um 20:36 Uhr
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Als Bürger von Loffenau/Schwarzwald habe ich Herrn Hans-Jürgen Drews in den 1980er Jahren als tüchtigen Malermeister und Unternehmer kennen und schätzen gelernt. Ende der 1990er Jahre hörte ich von seiner Indianerschule in Paraguay, besuchte dann seine Vortragsveranstaltungen hier im Murgtal und war von dem Projekt Escuela Arco Iris und dem Engagement von ihm und seiner Frau Ursula beeindruckt. Das zu unterstützen war für mich und meine Frau keine Frage. Mit großem Interesse verfolgte ich die weitere Entwicklung. In dieser Projektphase hat mich besonders bewegt, wie das Gründer-Ehepaar den Wassernotstand durch die Dürreperiode (2002-2004) bewältigt hat, stand das Schulprojekt Escuela Arco Iris finanziell doch vor dem AUS! Ihren Mut, – als bekennende Christen, – nicht aufzugeben und sich an die Öffentlichkeit zu wenden, konnte ich nur bewundern. Dass dieser Weg der einzig richtige gewesen ist, bestätigten damals viele Unterstützer durch rasche und großzügige Spenden. Die Schule war gerettet. Nach Gründung der Trägerschaft (Patrocinadores de la Escuela Arco Iris) im Jahre 2006 wurde ich deren Mitglied. Als Herr Drews 2008 dann in Deutschland einen Förderverein gründete, wurde ich auch hier Mitglied. Zum 10-jährigen Jubiläum der Escuela Arco Iris (2009) konnten alle Freunde und Förderer – schon mit etwas Stolz – feststellen, dass aus einer Idee ein zukunftsfähiges, staatlich anerkanntes Ausbildungszentrum im Chaco von Paraguay geworden ist. Unser aller Vertrauen wurde nicht enttäuscht. Auch weiterhin die Indianerschule unterstützen und fördern zu können, wird mir und meiner Frau ein Anliegen bleiben.
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Eckehard A. H. 08. August 2011 um 12:50 Uhr

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Nach dem hier angekündigten Besuch hat uns der 1. Vorsitzende des Fördervereins von der Regenbogenschule Escuela Arco Iris in Bilder davon berichtet. Sie sind in der Bildergalerie anzuschauen.
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r. kantarci 08. August 2011 um 11:33 Uhr
Mir hat diese Schule sehr Gefallen es ist eine sehr schöne Aktion was hier gemacht wird.
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Eckehard A. H. 05. August 2011 um 08:16 Uhr

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Diese "Gebrauchsanweisung" wurde am 5. August 2011 überarbeitet. Es wäre sehr nett und hilfreich, wenn jemand dazu in einem Beitrag hier oder an hilf@online.de Stellung nehmen könnte, um eine Verbesserung zu erreichen.
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g. bauer 03. August 2011 um 17:34 Uhr
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• G. Bauer
Im November 2007 besuchte ich mit Herrn Claudio Hein die Escuela Arco Iris. Ich war positiv überrascht über die geleistete Arbeit. Der Verein vor Ort mit dem Förderverein in Deutschland unterstützen ein förderungswürdiges Projekt mit großer Zukunft. Auch ich werde mich weiter mit dieser Schule beschäftigen und sobald wie möglich die Escuela Arco Iris wieder besuchen. Diese Schule benötigt die volle Unterstützung um den Indianerkindern eine zeitgemäße und menschenwürdige Zukunft zu bieten. Ich wünsche Allen viel Erfolg bei dieser Aufgabe.
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h. ferbert 27. Juli 2011 um 16:39 Uhr
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Ich bin schon seit längerer Zeit Mitglied im Förderverein. Würde mich freuen, wenn betterplace auch für escuela arcoiris ein Erfolg wird.
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B. Prince 25. Juli 2011 um 22:01 Uhr
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It is a great idea to create a global community.
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a. stahl 11. Juli 2011 um 19:58 Uhr
I visited this school and I was impressed by all the effort and work that went into the whole project.This year the funds are needed to expand and maintain the school, and support the native children. The school takes the native children that can't afford school and gives them an education. I was impressed greatly by this project 5/5.
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U. Drews 15. Juni 2011 um 16:55 Uhr
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Als mein Mann Hans-Jürgen Drews mir im Frühjahr 1994 erklärte, hier im Chaco bauen wir für drei Indianer-Siedlungen eine Schule, hielt ich dies für eine unüberlegte Idee. Wir hatten keine behördlichen Beziehungen, kein Baugrund und überhaupt wo wollten wir das Geld hernehmen. Aber wir waren beide davon überzeugt, dass dies ein höherer Wille ist. Seit dem ist alles gelungen, was für die Schule notwendig war. Ich kann es nicht anders zum Ausdruck bringen, als zu schreiben, auf dieser Schule liegt ein ganz besonderer Segen. So glaube ich auch, dass mit diesen neuen Möglichkeiten wie sie Betterplace bietet, dem Förderverein und damit der Trägerschaft in Paraguay geholfen wird. Den Gebenden wie auch den Nehmenden soll es zum Segen werden, dort im zentralen Chaco von Paraguay geholfen zu haben.
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P. Harting 15. Juni 2011 um 13:05 Uhr
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Für dieses Projekt habe ich schon früher einen Fürsprechbeitrag geschrieben und wiederhole das hier gern noch einmal. Inzwischen hat sich die Regenbogenschule zu einer die Wildnis überwindenden Einrichtung erhoben und bietet, dank der aus vielen Händen gespendeten Hilfen jungen Menschen in dieser Gegend Gelegenheit, den Anschluss an die Zivilisation auf eine ihnen gemäße und inzwischen vertraute Weise zu erwerben. Dies zu begleiten ist hier eine Chance. Mit den besten Wünschen für das Projekt: Peter Harting
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U. Kantarci Projektverantwortlicher15. Juni 2011 um 10:24 Uhr
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Als ich Herrn Drews das erste Mal mehr zufällig getroffen habe, erzählte er mir von seiner Schule in Paraguay. Damals vor mehr als zwei Jahren im Frühjahr 2009 hat mich Herr Drews auch gefragt, ob ich ihm beim Aufbau einer Homepage helfen würde. Das Ergebnis kann sich heute jeder ansehen unter www.escuela-arcoiris.com . Für mich war es eine technische Herausforderung die ich gerne angenommen habe. Von Herrn Drews kamen die Gestaltungswünsche, Texte und Bilder. Das Ganze hat mich so begeistert, daß ich schon länger auch Mitglied des Förderverein bin. Auch ich sehe in der neuen Plattform Betterplace eine große Chance Menschen zu gewinnen, welche mittragen helfen an dieser großartigen Institution „ Escuela Arco Iris“. Gerne stehe ich dem Vorstand des Förderverein als technischer Berater zur Verfügung und bitte Dich als Leser um Deine/Ihre Beurteilung.
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Eckehard A. H. 14. Juni 2011 um 23:14 Uhr

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Wir freuen uns über diese Rückmeldung. Es zeigt sich auch, dass Schule und Internat ein sanftes Wachstum bewältigen. Umso wichtiger ist, dass für dauerhafte Qualität gesorgt werden kann.
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Hans-Jürgen D. 13. Juni 2011 um 11:11 Uhr
Es ist durchaus nicht mein Privileg als Gründer der Schule und 1. Vorsitzender des Förderverein Escuela Arco Iris e.V., hier als erster einen Eintrag gemacht zu haben. Aber es ist mir wichtig unserem Vorstandsmitglied Dr.Eckehard A.Hilf für dessen Initiative zu danken. Wir sehen neben unserer Homepage www.escuela-arcoiris.com, in Betterplace eine wertvolle zweite Plattform. Haben Sie den Mut mit einem Eintrag eine Beurteilung oder auch Kritik dem ganzen Leben einzuhauchen. Ein oder zwei Sätze ,vielleicht sogar eine Spende für unsere Spenden-Aktionen und Sie haben etwas in Bewegung gebracht.
Jeder von uns ist verantwortlich für das was er macht, wir sind aber auch verantwortlich für das was wir nicht machen.
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