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Eine bunte Artenvielfalt in Kants Garten

Zur Bereicherung der Artenvielfalt soll Kants Garten in der Duisburger City Vogelnistkästen, ein Insektenhotel und Fledermausschutzkästen bekommen sowie mehrjährige Stauden, um Nahrung und Schutzraum für Bienen zu bieten.

J. Löbe von Bürgerstiftung Duisburg gAG Nachricht schreiben

 
Blühende und lebendige Vielfalt zu allen Jahreszeiten – das ist die Vision von Kants Garten, dem Urban Gardening Projekt im Duisburger Kantpark. 
 
2018 wurde in Kants Garten diese bunte Vielfalt um neue Blumenbeete erweitert. In großen, gemeinschaftlichen Pflanzprojekten haben wir für viele duftende und blühende Sträucher, Stauden und Frühlingsblüher auf großen Flächen gesorgt. Der Park ist für die Parkbesucher eine Augenweide, für Bienen, Wildbienen, viele andere Insekten, für Vögel aber auch Fledermäuse im Kantpark eine wichtige Nahrungsquelle und ein Rückzugsort. 
Die Artenvielfalt und Biodiversität wollen wir steigern mit naturnah gestalteten Biotop-Bereichen, mit einer Igelburg (Totholzbiotop), einem Teich und einem Insektenhotel. 

Die 500 qm großen neuen Beete wurden in verschiedenen Pflanzaktionen mit 3.000 Stauden und über 40 (auch winterblühenden) Sträuchern bepflanzt, zudem wurden 13.000 Geophyten gesetzt. Das alles zusätzlich zu bestehenden Staudenbeeten und den bereits gesetzten 6.000 Frühlingsblühern. Uns ist es ernst mit der Biodiversität! 

Nun, da „der Tisch“ gedeckt ist, gehen wir in 2019 unter die BauherInnen für Vogelnistkästen, Insektenhotel und Fledermausschutzkästen. Anfang März wurde ein großes Insektenhotel gebaut und mit unterschiedlichsten Nistmodulen befüllt. Die Kooperation bezieht auch hier wieder ein großes Netzwerk an verschiedenen Protagonisten ein und verknüpft unterschiedlichste Bereiche, die auch in die Öffentlichkeit hineinwirken und den Gedanken des Bienen, Wildbienen, Schmetterling-Schutzes in informativer und auch praktischer Weise weiter tragen. 
So wird sich Kants Garten im Mai anlässlich des Festaktes der Umgestaltung des Kantparks am Tag der deutschen Städtebauförderung bei den vielen Förderinnen und Förderern bedanken: sie sind eingeladen, ein eigenes kleines Insektenhotel zu bestücken und mit auf Balkon, begrüntes Dach, in Garten oder Hof zu nehmen. Begleitet von einem zukünftigen Blumenstrauß: nektar- und pollenspendenden Stauden,die noch zu pflanzen sind. Ganz wie bei den Kuckuckshummeln wandert ein kleines bisschen Insektenheim, bienenfreundliches Bewusstsein, nahrungsreicher Lebensraum weiter in unsere Stadt hinein. 
Diese fleißige Großzügigkeit haben wir – so könnte man fast meinen – von der Völkervermehrung unserer Immen gelernt. 

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