Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere deinen Browser

Wir wollen die Welt mit dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, dein betterplace.org-Team

Finanziert Ein Rollstuhl für B. John

Morbus Sudeck Rollstuhl Heidenheim Freunde schaffen Freude Bernd John

I. Grein-Feil von Freunde schaffen Freude e.V.Nachricht schreiben

Bernd John aus Heidenheim bekam eine Krankheit, die sein Leben veränderte. Nun braucht er einen geeigneten Rollstuhl.

Alles begann vor drei Jahren mit einer gebrochenen Hand. Sie wurde operiert, doch die Schmerzen blieben - wurden schlimmer und die Hand immer steifer. Bernd ging von Arzt zu Arzt, von Klinik zu Klinik, doch erst Monate später gab es eine Diagnose: Morbus Sudeck. Dabei handelt es sich um ein so genanntes komplexes regionales Schmerzsystem, das – sofern nicht erkannt – chronisch werden kann und Gelenke sowie Gliedmaßen versteifen lässt. Die Betroffenen haben starke Schmerzen, weil auch die Nerven geschädigt werden. Für Bernd blieb es jedoch nicht bei der schmerzenden Hand. Nach einer Verletzung am Bein war auch dies betroffen. Der 55-Jährige sitzt deswegen inzwischen im Rollstuhl.

Auf Krücken kann er wegen der steifen Hand nicht gehen. Und sich mehr oder weniger hüpfend fortzubewegen ist ihm ebenso wenig möglich, da dabei stets die Gefahr besteht, eine erneute Verletzung zu erleiden und damit einen neuen Punkt im Körper zu schaffen, an den die Erkrankung vordringen kann. Was bleibt, ist der Rollstuhl. Dabei muss es ein elektrischer sein, denn die Räder anschieben kann Bernd nicht. Zwar stellte die Krankenkasse einen Rollstuhl zur Nutzung bereit, doch dieser wiegt 120 Kilo. Damit kommt Bernd derzeit weder aus seiner Wohnung noch kann man den Rollstuhl im Auto transportieren.

Ein Rollstuhl, der dies möglich machen würde, kostet 10.000 Euro. Etwas mehr als 2000 Euro hat die Familie bereits zusammen. Doch der Rest fehlt. Bernd, ehemals in der IT-Branche, kann durch seine Krankheit nicht mehr arbeiten, lebt von Rente und Pflegegeld. Seine Mutter, Ingeborg John, wandte sich an die Aktion „Freunde schaffen Freude“. Inge Grein-Feil, die Vorsitzende, startete daraufhin einen Spendenaufruf auf dem HZ-Spendenportal. „Wir würden uns wünschen, Herrn John dabei helfen zu können, wieder am Leben teilzunehmen, trotz seiner schrecklichen Krankheit“, so Grein-Feil.

Und wer nicht spenden könne, der könne vielleicht dennoch helfen: Denn Bernd sucht derzeit für sich und seine Frau eine Wohnung in Heidenheim oder Umgebung, die rollstuhlgerecht ist – also die entweder im Erdgeschoss liegt oder mit einem Aufzug erreichbar ist. Wer hier einen Tipp hat oder selbst eine geeignete Einliegerwohnung hat, kann sich per E-Mail an 

unsere-hilfe@hz.de 

wenden.