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Plastikfasten - Ostwürttemberg macht mobil gegen die Müllflut

Parallel zur vorösterlichen Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostersonntag ruft der BUND in der Region Ostwürttemberg dazu auf, gemeinsam beim Einkauf bewusst auf Plastikverpackungen zu verzichten und den eigenen Alltag neu zu entdecken.

A. Mooslehner von BUND e.V. - Regionalverband OstwürttembergNachricht schreiben

Mehr als 18 Millionen Tonnen Verpackungsmüll fielen im Jahr 2017 bundesweit an – 3,1 Millionen Tonnen davon sind Kunststoffverpackungsabfälle.
Umgerechnet auf die privaten Endverbraucher*innen bedeutet dies knapp 25 Kilogramm pro Kopf und Jahr. Damit verbraucht in Europa kein anderes Land soviel Kunststoff wie Deutschland – Tendenz steigend! Parallel zur vorösterlichen Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostersonntag ruft der BUND in der Region Ostwürttemberg dazu auf, gemeinsam beim Einkauf bewusst auf Plastikverpackungen zu verzichten und den eigenen Alltag neu zu entdecken.

Unser vorgeschlagenes Ziel: Eine Halbierung der Gelben Säcke im Haushalt - Sie können jedoch ihre eigene Messlatte höher oder tiefer legen. 

Wir werben aktiv bei Verkaufsstellen, Möglichkeiten des abfallarmen Einkaufs zu eröffnen. Jede/r kann bei wöchentlichen Treffen oder online unter www.plastikfasten.net eigene Erfahrungen und Tipps beitragen und somit auch anderen helfen. 
Posten Sie unter dem Hashtag #plastikfasten und tragen Sie auch bundesweit 
dazu bei, Menschen zum Mitmachen zu bewegen.

Nach 7 Wochen hört die Arbeit nicht auf:
Gemeinsam mit anderen Akteuren aus der Region wollen wir nicht nur selbst mit gutem Beispiel beim verpackungsarmen Einkauf vorangehen, sondern aktiv auf Händler, Kommunen, Politiker, Abfallwirtschaftbetriebe zugehen, um von unten Druck für eine Veränderung zu machen.  
Feste feiern ohne Plastikmüll?  Wir machen uns mit Kommunen und Veranstaltern auf den Weg.
Wir schauen über den regionalen Tellerrand und vernetzen uns mit anderen Aktionsgruppen im süddeutschen Raum.
   

Dieses Projekt wird auch unterstützt über