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Schule als Staat am Uhland-Gymnasium Tübingen

Aus einer Schule wird für eine knappe Woche ein Staat. Schüler*innen werden zu Politikern, Unternehmern oder Polizisten und können politische Teilhabe erleben und unternehmerisches Handeln erlernen.

C. Porsch von Verein der Freunde des Uhland-Gymnasiums e.VNachricht schreiben

Das Uhland-Gymnasium Tübingen wird im Sommer 2019 zum Schuljahresende das Projekt „Schule als Staat“ durchführen. Bei diesem Projekt verwandelt sich die Schule für eine knappe Woche in einen eigenen Staat mit demokratisch gewählter Regierung und eigener Wirtschaft. Die Organisation des Projektes übernimmt eine Arbeitsgruppe mit etwa dreißig Mitgliedern aus allen Klassenstufen, die sich wöchentlich trifft. Geleitet wird die AG von Charlotte Porsch (KS1), Julius Döllmann (KS2), der Schulsozialpädagogin Frau Kurz, Herrn Meier-Baumann und Herrn Kaiser.
Damit die gesamte Schulgemeinschaft vom Projekt profitieren kann, haben wir uns vorab ein paar Leitgedanken überlegt.

1. Demokratie und Politische Teilhabe
In Zeiten politischer Verunsicherung und populistischer Töne soll politisches Handeln und ganz allgemein verantwortungsvolles Handeln für alle Beteiligten persönlich und praktisch erfahrbar gemacht werden. 

2.Nachhaltiges Wirtschaften
Ökonomisches Handeln, das alle mit einbezieht und nicht rein auf Wachstum und Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, sondern soziale und ökologische Aspekte einbezieht, soll vermittelt werden.

3. Ökologisches Bewusstsein
Während der Projektwoche soll ein besonderer Wert auf die globale Verantwortung bezüglich des Umwelt- und Klimaschutzes durch Müllvermeidung, Recycling, Upcycling und Ressourcenmanagement gelegt werden.


Um das Projekt umzusetzen, benötigen wir im voraus finanzielle Mittel, zum Beispiel für den Druck von Ausweisen und der Währung, die Anschaffung eines Grundbestandes an Waren oder die Abgrenzung des Staatsgebietes. Dafür wollen wir von allen Schüler*innen einen kleinen Beitrag im voraus einsammeln, den diese dann in der Staatswährung wieder ausgezahlt bekommen. Um die Familien der Schüler*innen finanziell nicht zu stark zu belasten, sind wir allerdings auch auf Sponsorengelder angewiesen. 
Deshalb würden wir Sie bitten, sich zu überlegen, ob es für Sie eine Möglichkeit wäre, unser Projekt finanziell zu unterstützen. Nach dem Projekt fließen etwaige Überschüsse zu je einem Drittel an unsere Partnerschule in Peru, krebskranke Kinder und die Schülermitverwaltung (SMV). 
Als Sponsor würden Sie beziehungsweise Ihr Unternehmen, sofern Sie das wünschen, als Unterstützer des Projektes genannt werden. Außerdem könnten Sie sich gerne auch anderweitig in unserem Projekt, beispielsweise durch Sachmittel, Vorträge o.ä., einbringen. 

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!



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