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Ein Brunnen für die Maasai in Kenya. Hilfe zur Selbsthilfe

Wir sorgen dafür, dass im Stammesgebiet der Maasai ein Brunnen errichtet wird, der das Kilometerweite schleppen von Wasserkanistern unnötig macht. Wir helfen einseits damit dem Stamm, im Besonderen aber den Mädchen und Frauen.

P. Leisinger-Burns von Nashipai Kenya e.V.Nachricht schreiben

Kilometerweit geht die 14 Jährige Namunyak jeden Tag um Wasser zu holen. 
Sie schleppt sich durch die brütende Hitze des Amboseli Nationalparks bis zur nächsten Wasserstelle. Sie trägt zwei leere Kanister hin und weiß, dass sie mit gut 20 Litern zurück muss. Ihre Schultern spürt sie schon lang nicht mehr. Wenn man sie fragt, wo sie jetzt lieber wäre, antwortet sie - in der Schule beim lernen. Namunyak möchte selbst einmal Lehrerin werden. Das sie dafür lernen muss weiß sie, jedoch ist die Versorgung mit frischem Trinkwasser, für ihre Familie und die wenigen Tiere wichtiger. Es ist wie überall in Kenya - willst Du leben oder lesen? 

Petra Leisinger, Vorstandsvorsitzende von Nashipai Kenya e.V., war bereits mehrfach Vorort. Ihr Anliegen ist es, den Maasai eine Perspektive aufzubauen. Ihren Grundberuf als Ergotherapeutin lässt sie in alle Maßnahmen mit einfließen. Erkenne das Problem und suche nach kleinen Lösungen. 

Nashipai e.V. möchte uneingeschränkt helfen. 
Es geht konkret im ersten Schritt die Wasserversorgung zu verbessern und Mädchen wie Namunyak zu helfen, sich auf ihre Zukunft in Kenya zu konzentrieren. Es geht um ein Leben in Kenya - lebenswert zu machen und mögliche Land- und Fluchtursachen zu bekämpfen. Ein Leben ohne Wasser und Zukunft ist auch im wundervollem Kenya keine Alternative.