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Medizinische Hilfe für Afrika

BOA-Afrika e.V. unterstützt u.a. Kliniken in Afrika, denen es besonders im ländlichen Raum schon an grundlegender Ausrüstung fehlt. Weitere Projekte, findet ihr hier: https://www.boa-afrika.com/

Susanne P. von BOA-Afrika e.V.Nachricht schreiben

Unser Verein fördert die medizinische Versorgung von Menschen in Afrika, denen hierfür aus unterschiedlichen Gründen die geeigneten Mittel fehlen.

Im Mittelpunkt stehen insbesondere folgende Maßnahmen: 
 
- Unterstützung v. Kliniken in Afrika (Einrichtung, Verbandmaterial, Medikamente)
- Aufklärung über Verhütung von Krankheiten (Prophylaxe)
- Maßnahmen zur Verhütung von Krankheiten
- Übernahme der Kosten für die Krankenversicherung
- Übernahme von Behandlungskosten
- Ausbau der gesundheitlichen Infrastruktur
- Wiedereingliederung von Menschen mit Behinderung 

Wir helfen kleineren Kliniken in Afrika, vorwiegend in Ghana. 

Die Kontakte in Ghana sind dadurch entstanden, weil zwei unserer Vorstandsmitglieder nach dem Abitur ihren Freiwilligendienst dort geleistet haben. Der Kontakt ist danach nicht abgebrochen und so entstand der Wunsch, dem Personal der Kliniken zu helfen. 

Wir kaufen von den Spendengeldern notwendiges Material für die Kliniken und schauen spontan, was gerade am dringendsten gebraucht wird. In der Vergangenheit kauften wir z.B. neue Matratzen, Medikamente, medizinische Instrumente, Verbandmaterial und ein Sterilisationsgerät. Sogar über neue Fieberthermometer haben sich die Mitarbeiter der Kliniken bisher immer sehr gefreut.

Damit die Spenden auch wirklich vor Ort ankommen, fliegen wir meist (auf eigene Kosten natürlich) nach Afrika und besuchen die Kliniken direkt. Dort schauen wir gemeinsam mit unserer ortsansässigen Projektkoordinatorin, was gerade am meisten benötigt wird. Dann besorgen wir die gewünschten Dinge in der Hauptstadt Accra, wo es einen medizinischen Fachhandel gibt, der sämtliche Einrichtungsgegenstände, Verbandmaterial, etc. an Kliniken verkauft. Kleinere Einkäufe können wir auch in der Provinzhauptstadt Koforidua tätigen. Dort ist unsere Anlaufstelle eine Apotheke, die über ein gutes Repertoire verfügt und uns in der Vergangenheit auch schon mit einem großzügigen Rabatt unterstützt hat. 

Aber auch mit DHL haben wir bereits erfolgreich Spenden nach Ghana geschickt, die dann von unserer Projektkoordinatorin bei der Post abgeholt und zum Zielkrankenhaus transportiert wurden.