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Straßenkinderprojekt "Manda" in Madagaskar

Antananarivo, Madagaskar

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Heiko Jungnitz Projektverantwortlicher20. Juli 2020 um 17:53 Uhr
Hallo Frau Haenssler....bitte schicken Sie uns direkt eine Nachricht oder eine Mail an zazafalyev@aol.com.
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Sandra Haenssler 07. Januar 2020 um 22:02 Uhr
Braucht ihr eine englische Übersetzung der Seite? Ich mach das gerne für euch.
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S. Dalhoff 28. Dezember 2011 um 21:26 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Sehr gute und transparente Darstellung des Projekts mit regelmaessigen Updates. Alles Gute und viel Erfolg fuer 2012 und ein Leuchten hier und da in den Kinderaugen dank Ihrer wertvollen Arbeit.
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H. Jungnitz Projektverantwortlicher07. Dezember 2011 um 22:34 Uhr
Hallo,

ja über die politische situation legen wir lieber den mantel der verschwiegenheit. es ist undurchsichtig, gerade aus der ferne. im moment gibt es ja wohl soi etwas wie eine neue regierung. wir sind in unserem letzten rundbrief an unsere spender/innen ausführlich auch auf die folgen der krise auf die situation der straßenkinder eingegangen. hier ein auszug:

mehr unter: http://www.zaza-faly.de/seiten/rundbriefe.php

als „Zaza Faly“ vor mehr als 16 Jahren in Antananarivo begann Projektarbeit zu leisten, war dies zu einer Zeit, als Madagaskar wirtschaftlich, sozial und auch mental in einer tiefen Krise steckte. Hoffnung kam im Jahre 2002 mit einem politischen Umbruch auf, als das Land begann, sich von alten Seilschaften zu emanzipieren, sich zu öffnen und das in einer Art und Weise, wie sie für den afrikanischen Kontinent eher unüblich ist – friedlich.
Seit dem Putsch im Jahr 2009 sind nun viele Hoffnungen, gerade die der jungen Menschen, einer Resignation gewichen, die sich spürbar auf der ganzen Insel breit gemacht hat und u.a. zu einem sprunghaften Anstieg der Armuts- und Obdachlosenzahlen geführt hat.
Vorstandsmitglied Sara Mieth konnte sich während der Projektevaluation im Frühjahr diesen Jahren ein konkretes Bild von der Lage im Lande machen. Was sie zu berichten hat und welche Auswirkungen in der Projektarbeit zu spüren sind, soll ein zentrales Thema dieses Rundbriefes sein.
Soviel ist jedoch sicher – die Arbeit mit den Straßenkindern von Tana war selten wichtiger als jetzt und was unter diesen Umständen umso erstaunlicher ist – sie war selten so erfolgreich!
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A. Jaus 23. November 2010 um 18:26 Uhr
Wie verlief die Projektarbeit seit dem Putsch Anfang 2009 und nach dem es etwas ruhiger geworden ist bzw mit dem neuen "DJ" Präsidenten? Konnte sie genauso wie vorher durchgeführt werden? Gab es mehr Probleme? Wie sieht es ganz aktuell aus? Es wurde doch wieder ein Putschversuch gestartet aber wohl abgeschmettert...
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H. Jungnitz Projektverantwortlicher09. Februar 2009 um 16:54 Uhr
lieber stefan,

....ja die politische lage verfolge ich natürlich mit größtem interesse und es ist schlimm was da gerade passiert...aber die lage ist kompliziert, das schlimmste wäre, wenn die stimmung wirklich eskaliert und dieser 34jähriger idiot rajoelina es schafft, die macht an sich zu reissen. in meinen augen ist er das eigentliche problem, er und seine methoden und der wille zur macht.
diesen 34jährigen ratsiraka zögling kann ich schlicht nicht ernst nehmen. macht einen auf demokratie und diktaturvorwurf an ravalomanana und will veränderung schaffen mit den diktatorischten mitteln schlecht hin - und zwar mittels putsch unter dem deckmantel einer "Demokratiebewegung". und erdreistet sich, seine "bewegung" mit der von 2002 zu vergleichen. vergißt aber dabei, dass er, im gegensatz zu ravalomanana 2002, keinerlei demokratische legitimation vom volk besitzt. rava hat damals trotz massiver manipulation eine undemokratische wahl gewonnen und wochenlang bis zu 1 mio leute allein in tana friedlich auf die straßen gebracht und darüber hinaus wurde er 2006 mit großer mehrheit demokratisch wiedergewählt. oder wie sagte neulich herr olchzowski vom goetheinstitut in tana in einem interview: rava ist weiß gott kein waisenknabe, aber er hat für das land mehr getan als alle präsidenten in den letzten 50 jahren". dem ist nichts hinzu zufügen.

momentan geht es nur um machtgewinn. der vorwurf an ravalomanana, er wäre ein diktator ist absurd, auch wenn r. auch sehr sehr kritisch zu sehen ist. r. ist wie gesagt 2x demokratisch legitimiert worden und sein gegner nicht und er versucht mit wirklich diktatorischen mitteln an die macht zu kommen und das offensichtlich mit hilfe der alten machtelite, die im hintergrund agiert. für madagaskar wäre das ein schwerer rückschlag.
ich hoffe die vermittler und ravalomanana selbst schaffen es die lage zu beruhigen und eine politische lösung zu finden.

unsere projekte arbeiten auch unter diesen bedingungen weiter. es war 1 woche teilweise geschlossen, aber die arbeit muß weitergehen. und solange keine unmittelbare gefahr für die mitarbeiter besteht - und das scheint so zu sein - versuchen sich alle auf die arbeit zu konzentrieren. die kinder müssen ja weiter versorgt werden. bis vorgestern war die lage längst wieder beruhigt. die unruhen sind auch lokal auf das zentrum begrenzt und die normale bevölkerung inkl projekt haben kaum etwas davon mitbekommen und es war ihnen mittlerweile völlig egal. die derzeitigen prakt. haben uns auch beruhigt...eigentlich geht das normale leben weiter wie bisher, bis auf die ausgangssperre.

die aktuelle situation vor ort verfolge ich seit samstag aber gespannter denn je, nach dem unsäglichen versagen des mad. militärs....so unnötig wie sonstwas...und das könnte ravalomanana echt in die defensive bringen..vor allem international. denn letztlich trägt er die verantwortung für diese schüsse. ok finde ich das absolut nicht...

wir werden sehen wie es weitergeht....und hoffen...

was die babynahrung betrifft kann ich dir leider nichts sagen. ich habe davon nichts gehört, kann aber mal eine anfrage ans projekt senden. wenn wir dir bzw deinen kontakten vor ort irgendwie helfen können, dann gib mir bitte bescheid. ich werde sehen was sich machen lässt...

liebe grüße, heiko
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Stephan S. 09. Februar 2009 um 16:07 Uhr
Liebe Projektverantwortliche, lieber Heiko,
ich verfolge überrascht und sehr frustriert die aktuelle politische Entwicklung und Sicherheitslage in Tana.
Können die Kollegen vor Ort mittlerweile wieder weitgehend unbeeinträchtigt weiter arbeiten oder wird es eher schlimmer? Stimmt es, daß insbesondere Kleinkindnahrung bereits knapp ist?
Alles Gute und bis bald!
Stephan vom "Team Stephan"
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M. Strempel 29. November 2008 um 13:52 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Vor nunmehr bald 10 Jahren war ich als angehender Sozialpädagoge im Rahmen eines Praxissemesters für Zaza Faly bzw. Manda tätig. Die Projektarbeit habe ich seitdem aufmerksam verfolgt und Manda bei meinen Madagaskarreisen regelmäßig besucht. Vieles hat sich in den letzten 10 Jahren durch die engagierte Arbeit von Manda verändert. Daher kann ich aus Überzeugung sagen: unterstützen Sie diese wertvolle Arbeit!
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K. Segelbacher 25. November 2008 um 19:35 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Ich habe ein halbes Jahr in der NRO Manda als Praktikantin im Rahmen meines Studiums der Sozialen Arbeit mitgewirkt.
Das Engagement der Mitarbeiter vor Ort, insbesondere der Leiterin des Projekts hat mich nachhaltig sehr beeindruckt.
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E. Olszowski 24. November 2008 um 13:49 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Als Leiter des Goethe-Zentrums in Antananarivo kenne ich die NRO Manda seit dem Beginn ihrer Tätigkeit. Manchmal organisieren wir auch Veranstaltungen für oder mit den Kindern von der NRO Manda. Einige der Jugendlichen, die als Analphabeten bei der NRO Manda begonnen haben, besuchen inzwischen sogar erfolgreich unsere Deutschkurse!

In eigener langjähriger Anschauung und Zusammenarbeit konnte ich festellen, dass die madagassischen Mitarbeiter und die deutschen Praktikanten von Manda vielen madagasschischen Strassenkindern aus tiefstem Elend zu einem menschenwürdigen Leben verhelfen konnten! Ich bin überzeugt davon, dass jeder Cent sinnvoll und äusserst effizient verwendet wird. Ich wünsche Manda weiterhin viel Erfolg und grosszügige Spender!
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u. marschall 23. November 2008 um 18:56 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Als "Papa" des Projektes in Madagaskar und Gründungsmitglied des Vereines in Deutschland bin ich seit 1992 natürlich automatisch einer der größten Fürsprecher für die Arbeit und Ziele der Organisationen.
Aus einem naiven, humanistischen Freundeskreis für die Unterstützung von Strassenkindern auf der großen Insel vor Afrika hat sich mittlerweile eine der bekanntesten und professionellsten Projekte dieser Art in Madagaskar entwickelt.
Seit 10 Jahren hat, trotz der vielfältigen Aktivitäten von der Vorschule bis zur fundamentalen Ausbildung, sich kein sonst üblicher "Wasserkopf" von Bürokraten oder gut bezahlten "Verwaltern" gebildet. Die gesamte Vereinsarbeit trägt sich nach wie vor über ehrenamtliche Tätigkeit und private Initiativen ohne staatlich regulierte/regulierende Fördergelder.
In Madagaskar hat die ONG Manda es auf wunderbare Weise geschafft ohne die sonst durchaus übliche Verschwendung von Spendengeldern oder Korruptionsskandale ein Hilfsnetzwerk aufzubauen welches niemals die Zielgruppe aus den Augen und dem Herzen verliert.
Auch als nüchterner Betrachter von aussen, würde ich dieses Projekt als einen Wunschtraum aller Menschen betrachten welche den Strassenkindern in Madagaskar helfen möchten. Unser Spendensiegel ist keine Urkunde welche durch Prozente von den Spendengeldern bei einem behördenähnlichen Verein "erkauft" werden kann, sondern die transparente Tätigkeit aller Mitstreiter bei Manda und Zaza Faly e.V. Die Kinder sind keine anonymen Statisten aus einem "Lande Irgendwo" für einen bunten Katalog fotografiert, sondern allen Helfern auf eine unmittelbare Art bekannt. Vom Vereinsvorsitzenden bis zum Praktikanten hat jeder auf seine direkte Weise am Schicksal von Strassenkindern teilgenommen und dazu beigetragen ihnen ein kleines Stück Zukunft zu schenken.
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E. Mieth 21. November 2008 um 21:33 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Ich war Weihnachten/Silvester 2001/=2 auf Besuch in Madagascar und habe das Projekt - dank meiner Tochter Sara,
die dort ein Praktikum absolvierte - kennen und schätzen gelernt. Seitdem spende ich regelmäßig. Ich kann nicht absehen, inwieweit sich die Situation für die Straßenkinder verbessert hat, jedoch sind Konzept, Durchführung und Engagement sowohl in Berlin als auch vor Ort vorbildlich. Unsere Tochter ist seitdem im Vorstand von Zaza Faly.
Auch die Tatsache, dass dort junge Leute aus Europa (D, Frkr.) im Einsatz sind und ihre Erfahrungen dort machen , ja zu Studienzwecken nutzen können, ist nach meiner Ansicht wertvoll.
Egbert Mieth, OStR i.R. Ostpreußenstr. 20 66701 Beckingen t. 06835-601673
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a. mamonov 21. November 2008 um 19:13 Uhr
Wie an anderer Stelle bereits erwähnt, habe ich im September die Projekte besuchen können und kann mich nur wiederholen. Ich halte die Arbeit vor Ort einerseits für elementar wichtig. Darüber hinaus habe ich den Eindruck, dass es sich bei der NRO "Manda" um ein Projekt handelt, dass sehr ganzheitlich arbeit. Angefangen von einer Grundversorgung der Projektkinder, wie Essen, Hygiene, med. Versorgung bis hin zu verschiedenen Schulprogrammen, Einschulungen, Familienhilfen und mehreren eigenen Ausbildungsprojekten.
Besonders beeindruckt hat mich der liebevolle Umgang des Personals mit den Kindern. Ich habe das Gefühl gehabt, dass sich die Kinder trotz ihrer teilweise katastrophalen Lebensumstände, bei "Manda" ein Stück Lebensfreude bewahren können und einfach "Kind" sein können.
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A. Mamonov 21. November 2008 um 18:51 Uhr
Warum findest Du dieses Projekt unterstützenswert?

Ich war im September diesen Jahres das erste Mal auf Madagaskar und war in Antananarivo schnell mit den sozialen Problemen des Landes allgemein und der der Straßenkinder insbesondere konfrontiert. Ich habe bereits in Deutschland seit Jahren Kontakt zum Verein "Zaza Faly" und engagiere mich nach meinen Möglichkeiten ehrenamtlich dort. Vor Ort habe ich daher die NRO "Manda" besucht und war beeindruckt von der Ganzheitlichkeit des Arbeitsansatzes sowie vom liebevollen Umgang der einheimischen Mitarbeiter/innen mit den Projektkindern. Besonders angetan war ich natürlich vond er Lebensfreude, Offenheit und Lerneifer der Straßenkinder. Ich kann die NRO "Manda" nach meinen Erfahrungen uneingeschränkt weiterempfehlen, gerade weil ich den Eindruck jatte, dass die Projektgelder hier sehr effektiv, direkt und sinnvoll eingesetzt werden.
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