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Zusammen verstReuth - Ein Jahr Umweltbildung auf der Streuobstwiese

Das Projekt „Zusammen VerstReuth“ nimmt GrundschülerInnen mit in das grüne Klassenzimmer. Umweltbildung auf der Streuobstwiese mit Bienen, Blümchen und viel Spaß.

Marco H. von verstReuth e.V.Nachricht schreiben

Zusammen verstReuth – Kinder entdecken die Natur auf der Obstwiese
Das Projekt „Zusammen VerstReuth“ nimmt GrundschülerInnen mit in das grüne
Klassenzimmer. Umweltbildung auf der Streuobstwiese mit Bienen, Blümchen und viel Spaß.
Der 2017 in Forchheim gegründete gemeinnützige Verein „verstReuth e.V.“ hat sich
neben dem Umwelt- und Artenschutz auch Umweltbildung zum Ziel gesetzt. Dieses
Jahr im Februar startet das erste Projekt „Zusammen verstReuth – ein Jahr
Umweltbildung für GrundschülerInnen auf und um die Streuobstwiese“. Dabei ist dem Projektbetreuer Marco Höyns eine lebensweltbezogene Pädagogik außerhalb der gewohnten Lernumgebung dem Klassenzimmer wichtig. „Die Kinder müssen raus und die Natur erleben, statt nur im Klassenzimmer von ihr zu hören.“ Dazu haben sich die Grundschulen Pinzberg und Reuth dem Pilotprojekt 2019 angeschlossen, um ihre SchülerInnen vom Projekt profitieren zu lassen und dieses auf Herz und Nieren zu prüfen. Ab 2020 sollen weitere Forchheimer Grundschulen dazu kommen. 
„Zusammen verstReuth“ wird neben den Lehrkräften durch zwei bis drei PädagogInnen begleitet. Für die teilnehmenden Klassen werden jeweils 6 Tage auf der Obstwiese stattfinden. An jedem Tag wird ein neues Gebiet der Bildung zur nachhaltigen Entwicklung durch genommen. Dabei werden Kompostierung, Bienen und Honig, Apfelblüte und Wildpflanzen behandelt. Was natürlich nicht fehlen darf ist ein großes Obstfest mit Frischmostpressung und dem Pasteurisieren zu Saft. All diese Prozesse sind kindgerecht aufgearbeitet und die Kinder können aktiv an ihnen teilhaben. Zur Abschlussveranstaltung im Oktober ist Jeder herzlich eingeladen. Besonderes Augenmerk gilt der Inklusion: keiner soll ausgeschlossen sein und so werden alle Maßnahmen des Vereins barrierefrei sein.
Um dem Projekt den entsprechenden Stellenwert zu bestätigen haben bereits der
Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein und der Landrat Dr. Hermann Ulm die
Schirmherrschaft übernommen. Diese werden das Projekt mit Rat und Tat
unterstützen.