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Deutschlandweite Mitwohnzentrale,Kleider/Lebensmittelkammern für Obdachlose

Kiel, Deutschland

Deutschlandweite Mitwohnzentrale,Kleider/Lebensmittelkammern für Obdachlose

Kiel, Deutschland

Spendet für (und unterstützt auch sonst) bitte die Schaffung einer Deutschland weiten kostenlosen "Mitwohnzentrale", Kleider-/Lebensmittel- / Bücher- Kammern für Obdachlose, mit auch einem "Modellprojekt" in Kiel

W. Laub von Kindercafe Kiel (e.V.) | 
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Über das Projekt

 Laut einem Bericht im Spiegel online (vom 21. 12. 2017) waren 52.000 Menschen im vergangenen Jahr obdachlos -das schätzt die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW). Sie übernachteten regelmäßig im Freien. Im Vergleich zum Jahr 2014 ist das ein deutlicher Anstieg. Damals gab es 39.000 Betroffene. Zählt man Wohnungslose dazu, kommt die BAGW insgesamt auf rund 440.000 Betroffene, 73 Prozent davon Männer. Unter akuter Wohnungsnot leiden aber auch schon Kinder und Jugendliche - rund 32.000. Bei hohen "Dunkelziffern".
Fast alle unverschuldet in Not geraten, nach schweren Schicksalsschlägen, etwa Trauerfällen die aus der Bahn warfen. Und heute gilt sogar “Das Hauptproblem ist: Es fehlt bezahlbarer Wohnraum”, laut der BAGW-Sprecherin Frau Rosenke. Und das trifft zunehmend mehr Menschen. Jedenfalls sind es Menschen in (oft großer) Not, Unterstützungsbedürftige. Oft vom Erfrieren bedroht, da es an Notunterkünften mangelt bzw. Verhältnisse dort katastrophal sind.
Dabei würde oft eine dicke Jacke helfen, die bei Millionen Deutschen ungenutzt im Schrank vermottet, oder einfach "nur" Zuwendung, nicht mehr benötigte Lebensmittel oder auch einfach eine Übernachtungsmöglichkeit. Millionen Deutsche halfen vorbildlich Flüchtlingen. Das sollte auch mehr bei (auch zunehmend mehr ) Obdachlosen und Wohnungslosen passieren. Außer Mitwirken bei politischen Veränderungen etwa bei der Wohnungspolitik (durch Petitionen und dergleichen) wollen wir hier auch mehr praktische Hilfen mit initiieren in ganz Deutschland, mit auch einem "Modellprojekt" in Kiel. Natürlich nicht in Konkurrenz zu bestehenden Hilfsangeboten, sondern diese sinnvoll punktuell ergänzend, wo möglich auch kooperierend. Wir sind ein als gemeinnützig anerkannter Verein und wollen z. B. über das Internet und Aushänge eine kostenlose "Mitwohnbörse" anbieten (ähnlich wie es sie für Flüchtlinge gibt) sowie in ganz Deutschland öffentliche Kleider-/ Lebensmittel-/ Bücher-Plätze anregen. So wie es sie etwa in Hamburg etwas gibt. Man kann dort nicht mehr benötigte Bücher, noch essbare Lebensmittel und Kleider ablegen, jeder Bedürftige der Bedarf hat sich etwas nehmen (dann müssen viele Menschen auch nicht mehr -sehr entwürdigend- in Abfalleimern nach Essen suchen). Dorthin kann auch Tee, Kaffee usw. gebracht werden. Dies funktioniert, zumindest mit (ehrenamtlichen) "Paten", sehr gut. Genaueres gerne auf Anfrage bzw. kann mit Mithelfenden/Bedürftigen natürlich auch gerne noch weiter überdacht werden.       Wir freuen uns über Unterstützer und auch Spenden (unter anderem für Werbung, Web-Kosten, Flyer usw.). Herzlichen Dank!
Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020