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Aufbau einer mobilen Klinik in der ländlichen Dominikanischen Republik

Dominican Health e.V. unterstützt den materiellen Ausbau einer mobilen Klinik für die mittellose Bevölkerung und haitianische Flüchtlinge in der Dominikanischen Republik. Come and join us! Euer Dominican Health e.V.

U. Lindwedel von Dominican Health e.V. Nachricht schreiben

Der Verein "Dominican Health e.V." unterstützt eine Initiative von ehrenamtlich tätigen Ärzten*innen und Pflegekräften, die mit ihrer mobilen Klinik, die kostenlose Versorgung der ländlichen Bevölkerung in der Region Puerto Plata übernehmen. Hierzu zählen vor allem auch haitianische Flüchtlinge. Mithilfe unserer ersten Spendenaktion konnten die ersten Hilfsmitten an die Fundación Padre Granero persönlich in Puerto Plata übergeben. Neben diversen chirurgischen Instrumenten, Blutdruckmessgeräten, Stethoskopen, Fieberthermometern, Pupillenleuchten, Urindiagnostiksticks konnten auch verschiedene Gehhilfen in die Dominikanische Republik verschickt werden. Die Hilfsmittel wurden sofort bei etlichen Besuchen des Ärzte- und Pflegeteams in Dörfern rund um Puerto Plata eingesetzt. Der Bedarf an Hilfsmittel ist jedoch nach wie vor sehr groß, weswegen wir die Initiative weiterhin unterstützen wollen. 
 
Das nationale Gesundheitssystem der Dominikanischen Republik erreicht nur knapp die Hälfte der Bevölkerung und weist ein hohes Stadt-Land Gefälle auf. In den städtischen Gebieten gibt es neben den staatlichen Krankenhäusern, den sogenannten "Hospitales", auch private Krankenhäuser, die als "clinicas" bezeichnet werden. Die Versorgung in privaten Krankenhäusern ist von guter Qualität, aber für die meisten Dominikaner*innen finanziell nicht zu bewältigen. In den staatlichen Krankenhäusern dagegen sind die Leistungen relativ günstig und für alle Menschen zugänglich, trotzdem haben die ärmeren Bevölkerungsschichten nur einen erschwerten Zugang zu Medikamenten und Versorgung. Besonders in den ländlichen Gebieten der Dominikanischen Republik mangelt es an medizinischen Versorgungsmöglichkeiten. Die Mehrheit der Bevölkerung über 65 Jahre ist nicht über Sozialversicherungssysteme abgesichert und auch die Rentenabdeckung ist sehr gering. Viele ältere Dominikaner und Dominikanerinnen leben deshalb in prekären Wohnverhältnissen. Insgesamt leben mehr als 40 Prozent der Menschen in Armut, rund zehn Prozent sogar in extremer Armut. Rund 24% der Bevölkerung leiden an Unterernährung.  

Weitere Informationen sind unter www.dominicanhealth.de zu finden oder Sie kontaktieren uns direkt unter info@dominicanhealth.de 

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