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Bildungsstandort Oststadt: Bildung, Integration, Inklusion, Digitalisierung

Die Idee ist es, nicht nur einen Sportplatz mit Leben zu füllen, sondern eine echte Anlaufstelle für Kinder- und Jugendliche, aber auch für ältere Menschen zu schaffen. Denn Bildung ist ein zentrales Thema in unserer Gesellschaft...

G. Kremer von TC Freisenbruch 02 e.V.Nachricht schreiben

Die Idee ist es, nicht nur einen Sportplatz mit Leben zu füllen, sondern eine echte Anlaufstelle für Kinder- und Jugendliche, aber auch für ältere Menschen zu schaffen. Einen Bildungsstandort für Jung und Alt. Denn Bildung ist ein zentrales Thema in unserer Gesellschaft, dem wir uns auch als Verein stellen möchten. Bildung findet im Sport direkt und indirekt statt. Am Bildungsstandort Oststadt wollen wir nachhaltige und ganzheitliche Bildungsarbeit im und um den Sport herum ermöglichen. 
 
Der TC Freisenbruch spielt aber nach wie vor auf einer maroden Sportanlage. In der Jugendabteilung gibt es nur noch 3 Jugendmannschaften und einen neuen integrativen Fußballkindergarten, der dabei helfen soll, den Unterbau im Jugendbereich zu stärken. Gerade sind über 200 syrische und somalische Flüchtlingsfamilien mit vielen Kindern in die direkte Nachbarschaft gezogen, doch fehlt dem Verein ein attraktiver Kunstrasen, der TC kickt noch auf Asche. Der Aufbau einer richtigen Jugendabteilung scheint so ein Kampf gegen Windmühlen zu sein. Deshalb strebt der TC Freisenbruch einen Umzug auf die BSA Oststadt an und will dort in gleichem Zuge den Bildungsstandort Oststadt errichten. Dadurch würde eine einmalige Infrastruktur und Bildungslandschaft entstehen. Trainer Aus- und Fortbildungen, Schiedsrichterausbildung, Trainingslager, internationale Austauschprogramme, Kurse für und in Gebärdensprache, integrative und inklusive Veranstaltungen im und um den Sport herum und vieles mehr.

Unter den Prinzipien der Freiwilligkeit und Vielfalt möchten wir durch den Sport in den agierenden Vereinen unter dem Dach der Sportschule Oststadt den Kompetenzerwerb und die Persönlichkeitsentwicklung der Sporttreibenden fördern. Nicht nur das Erlernen und Trainieren von sportartspezifischen Fähigkeiten, technischen Fertigkeiten oder Regelkenntnissen steht im Vordergrund. Auch der respektvolle und menschliche Umgang miteinander, das Fair Play und demokratische Werte wie Toleranz, Gleichberechtigung und Mitgestaltung sind ausdrückliche Ziele in unserer Bildungsarbeit. 
Dazu ist ein ganzheitliches Ausbildungskonzept gefragt. Ganzheitlichkeit bezieht sich in diesem Zusammenhang eben nicht nur auf den oder die Sporttreibende, sondern vor allem auch auf den Menschen dahinter. Übungsleiter in der Sportschule Oststadt müssen deshalb aus drei Perspektiven trainieren und unterrichten. Aus der sportlichen Perspektive, der erzieherischen Perspektive und aus der schulisch/beruflichen Perspektive. 
Ganzheitlichkeit soll in unserem Verständnis aber auch den zeitlichen Faktor einer Sportkarriere im Verein umfassen, vom Kleinkind-Alter bis hin zum Alt-Herren Sportler. 
Und natürlich soll Ganzheitlichkeit hier auch beinhalten, dass eben jeder motivierte Sporttreibende unter unserem Dach die Möglichkeit bekommen soll, Sportangebote speziell im Fußball wahrnehmen zu können. Unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, Talent oder ökonomischen Barrieren. 

Der Abbau von Barrieren und Vorurteilen ist durch den Sport immer möglich!

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