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Schutz für den indigenen Stamm der Huni Kuin im brasilianischen Amazonas

Living Gaia e.V. sammelt Spenden für ein großes Stück Land im brasilianischen Urwald, um das indigene Volk der Huni Kuin sowie Unkontaktierte Indigene, die sich ebenfalls in dieser Region aufhalten, zu schützen.

Marie I. von Living Gaia e.V. Nachricht schreiben

Die Wälder zurückfordern.
Unsere Zukunft zurückfordern.


Warum jetzt?
Living Gaia e.V. sammelt Spenden für Landkauf im brasilianischen Urwald, um das indigene Volk der Huni Kuin sowie Unkontaktierte Indigene, die sich ebenfalls in dieser Region aufhalten, zu schützen. Aufgrund der Amtsübernahme durch Bolsonaro als neuer Präsident von Brasilien sind der artenreiche Amazonas sowie seine indigenen Bewohner massiv bedroht. Die brasilianische Behörde Funai, die u.a. für die Demarkation indigener Gebiete zuständig ist, wurde vom Justizministerium ins Landwirtschaftsministerium verlegt. Der Gouverneur von Acre ruft zur Agrarevolution vor Ort auf. Das bedeutet, dass bisheriges Reservatsland nicht mehr sicher ist vor Plünderung und Abholzung. 
Durch den Erwerb von Waldflächen, die jetzt im Privatbesitz brasilianischer Farmer sind, sollen deren Erhalt und Schutz ermöglicht werden. 

Die TAZ hat bereits einen Artikel zu unserer Spendenaktion und ein Interview mit Txana Bane, Häuptlingssohn der Huni Kuin veröffentlicht. 

Wie?
Wir werden das erste Stück Land in Acre, Brasilien, in der Gemeinde Jordao kaufen. Seit 2013 haben wir persönlichen Kontakt mit dem Stamm der Huni Kuin.
++Update++ Ein neues und wesentlich größeres Stück Land hat sich aufgetan. Dieses befindet sich derzeit im Besitz eines brasilianischen Farmers und steht zum Verkauf. Die Lage ist strategisch besser, da es an ein kleines Stück Land angrenzt, welches sich bereits in Privatbesitz der Huni Kuin am Flusse Tarauacá befindet (gekauft vor circa 20 Jahren vom Stammeshäuptling mit dem Preisgeld für einen Film). Dieses größere Stück Land grenzt außerdem an Land, in dem sich UNKONTAKTIERTE Indigene  aufhalten. Der Erwerb dieses Stück Landes käme somit beiden Völkern zugute. Hierfür müssen wir circa 300.000 Euro sammeln. 
Grundsätzlich soll im Amazonasgebiet Land gekauft werden, um es in den Privatbesitz der Indigenen selbst zu bringen, vor Ausbeutung zu schützen und den Einheimischen einen dauerhaften Lebensraum zu bieten. Was die Reservate bisher geleistet haben, wird in Zukunft nicht mehr sicher sein.  Reservatsland ist Staatseigentum und kann nicht einfach gekauft werden. 

Das gespendete Geld wird verwendet, um Land für die indigenen Kulturen zu sichern und gleichzeitig den Wald zu schützen.

Wir möchten dieses Projekt so transparent wie möglich halten. Weitere Informationen zu dem Projekt unter www.living-gaia.org