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Unterstützung für leukämieerkrankte Kinder in Trujillo / La Libertad Peru

Nachhaltige Betreuung der Kinder in der Chemo- und Regenerationsphase mit „Lebensfreude“ Aktivitäten wie Animation, Theater und Zirkus, um das Allgemeinwohlbefinden zu verbessern sowie Unterstützung mit Lebens- und Nahrungsergänzungsmittel

A. Velasquez von Asociación Cultural Peruana Chasqui e.V.Nachricht schreiben

 
Unsere Vereinsmitglieder, die überwiegend aus Deutschland und Peru stammen, engagieren sich bereits seit vielen Jahren in München für die kulturellen und sozialen Belange der Anden Länder. Aus der langjährigen gemeinsamen Arbeit entstand unser Verein Asociación Cultural Peruana Chasqui. Auf unserer letzten Mitgliederversammlung Ende Oktober 2018 wurde die Unterstützung leukämiekranker Kinder in einem Krankenhaus in Peru beschlossen. 

Belen, die seit vielen Jahren Chasqui-Mitglied ist, besuchte im Sommer in Peru Kinder, die an Leukämie erkrankt sind und begleitete sie während ihrer Chemotherapie im Krankenhaus in Trujillo. Durch einen zusätzlichen Besuch des Vereins-Vorstandes vor Ort insbesondere der dortigen Station mit den Kindern und ihrer Familien wurde schließlich ein Kontakt zwischen unserer Koordinatorin vor Ort und der Projektleiterin im Krankenhaus hergestellt, sodass eine direkte Hilfe gewährleistet werden kann. 

Das Projekt soll längerfristig begleitet werden. Vorrangiges Ziel ist es, die Lebensqualität der Kinder und Eltern während der Behandlungsphase im Krankenhaus zu verbessern. 

  • im Hospital de Alta Complejidad Virgen de la Puerta befinden sich zwischen 7-8 Kinder mit einem Elternteil (meist alleinerziehende Mütter) in dauerhafter Behandlung [Chemotherapie Strahlungsphasen (ca. 15 Tage Bestrahlung; anschließend 10 Tage Regeneration)] größtenteils bereits seit ca. 1-2 Jahren in Behandlung
  • die Kinder kommen aus dem ganzen Land; deren Geschwister verbleiben oft in mangelhafter Betreuung durch Großeltern oder Nachbarn hunderte km entfernt.
  • während der Chemotherapie ist das Immunsystem der Kinder sehr schwach und daher sehr anfällig für weitere Infektionen (Lungen/Bronchien und Darm)
  • nach der Strahlungstherapie müssen die Kinder mit spezieller Nahrung (Pedisure-Milch, Nahrungsergänzungsmittel) und Medikamenten unterstützt werden
  • täglich nur 1-Stunde Besuchszeit - bei den größeren Kindern ist ein stark depressiver Zustand zu verzeichnen
  • die Eltern sind rund um die Uhr bei den Kindern (mit einem Schlafplatz auf einem Stuhl !! und dem Essen nur außerhalb des Krankenhauses !!), sodass keine Möglichkeit besteht einer Arbeit nachzugehen

Dieses Projekt wird auch unterstützt über