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Orgelausreinigung und -überholung der Link-Orgel Christkönig-Mergelstetten

Die Orgelpflege ist vergleichbar mit der Instandhaltung eines Autos oder einem Haus. Mit der Zeit verschleißen Elemente und müssen Funktionen durch Wartungen gewährleistet werden. Regulär geschieht dies bei einer Orgel umfangreich nach 15-20 Jahren.

J. Chrost von Musica Cantorum - Kath. Singschule HeidenheimNachricht schreiben

Um wen geht's?
  • Link-Orgel von 1994 (Op. 1032)
  • 19 Register (3 Transmissionen)
  • 2 Manuale (Schwellwerk & Hauptwerk) & Pedal

Warum handeln?
1. Der derzeitige Zustand ist schlecht: Durch regelmäßige Nutzung wurde das Instrument stark beansprucht.
  • ausgespielte & ungleichmäßige Mechanik - präzises Spiel ist nicht möglich
  • verschlissene Elemente: ausgeleierte/verzogene Federn; poröse/undichte Ledermembranen (Nebengeräusche); Registerzüge gehen während des Spiels zurück
  • Das Instrument ist verschmutzt: Pfeifen sprechen nicht an, sind stark verstimmt und halten ihre Stimmung nicht.
  • Die Wartung des Hauptwerks ist über eine enge, instabile und unbefestigte Leiter möglich. Für den Orgelbauer entsteht ein untragbares Sicherheitsrisiko. Wartungen sind ausschließlich von 2 Personen möglich (hohe Personalkosten).
  • Jede Pfeifenfamilie/Register hat ihre charakteristische Klangfarbe (=Intonation). Aus genannten Gründen sind Charakteristika verloren.
2. Die Orgel trägt den Gemeindegesang und füllt die Liturgie mit Musik. Dies schafft Atmosphäre, sodass Glaube für Menschen spürbar wird. Das Orgelspiel wird zum Gebet.
3. Der Gesang stärkt die Gemeinschaft. Dies bereichert das Gemeindeleben.
4. Die Orgel ist Kulturträger. Ihre Geschichte reicht in die Antike zurück. Sie prägt seit jeher die Musikgeschichte und ist ein unverzichtbares Zeugnis der Vergangenheit. Kompositionen und ihre Komponisten würden in Vergessenheit geraten. Für die Kirchenmusik ist der Orgelklang bis heute maßgebend.

Was ist zu tun?
Aus den aufgeführten Gründen sind folgende Maßnahmen notwendig:
  • Ausreinigung der Orgel
  • Überholung & Instandsetzung der Anlage & Mechanik
  • Neuintonation & Stimmung der Register
  • Neubau einer Leiter

Was passiert?
1. Gutachtenerstellung durch Orgelsachverständigten (OS)
Die Diözese Rottenburg-Stuttgart fordert ein  Gutachten eines OS. Dieses wurde bereits verfasst, die Notwendigkeit bestätigt und die Auftragsvergabe freigegeben.
2. Auftragsausschreibung
Mit dem Gutachten wird der Auftrag offiziell ausgeschrieben. Innerhalb 6 Wochen können Orgelbaufirmen ihr Angebot einreichen.
3.  Auftragsvergabe
Der Kirchengemeinderat (KGR) vergibt nach Absprache mit dem Kirchenmusiker (KM) und dem OS den Auftrag an einen Orgelbauer.
4. Umsetzung der Maßnahmen
  • Abbau der Orgel (Ersatzinstrument wird gestellt)
  • Ausreinigung, Instandsetzung & Vorintonationd der Pfeifen in der Werkstatt
  • Reinigung des Orgelgehäuses/Überholung der Mechanik/Austausch von Verschleißteilen vor Ort
  • Wiederaufbau
  • Prüfung & Vorortregulierung
  • Neuintonation & Stimmung
5. Auftragsabnahme
Die Arbeiten werden vom KGR, KM und OS abgenommen.

Noch Fragen?
Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an!