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ABC für alle - Wiederbelebung einer Schule im Dorf KATI (Elfenbeinküste)

Kati an der Elfenbeinküste und seine Schule brauchen Ihre Hilfe. Latrinen müssen gebaut, Unterrichtsräume renoviert, ein Schulgarten angelegt werden. Bitte helfen Sie uns, diese Schule und das Dorf Kati langfristig auf sichere Beine zu stellen.

A. Shendi von zur Freude Fatimas - Stiftung Familie ShendiNachricht schreiben

Wiederbelebung der Grundschule in Kati
An der Grundschule in Kati (Elfenbeinküste) lernen derzeit über 200 Mädchen und Jungen Lesen, Schreiben und was sie sonst noch so brauchen, um die Chance auf ein gutes Leben zu erhalten. Die Schule ist seit über 20 Jahren in Betrieb und mitlerweile recht verkommen.

Sofortmaßnahmen und dauerhafte Unterstützung

Das liegt zum einen am tropischen Klima, zum anderen an fehlender Wartung und Renovierungsarbeiten. Wir haben aus anderen Projekten gelernt, dass es von großer Bedeutung ist, nicht nur Schulen zu bauen, oder wie hier zu renovieren, sondern sich auch langfristig um deren Erhaltung und Unterhalt zu kümmern.

Was momentan fehlt

Die Unterrichtsräume sind verfallen, die Tafeln stumpf, es fehlen Toiletten und Unterrichtsmaterialien. Wir möchten lokale Handwerker beauftragen, Latrinen zu bauen und die Schulräume zu renovieren. Die Tafeln und französische Unterrichtsmaterialien werden wir in Europa besorgen und nach Kati bringen.

Was wir langfristig tun wollen
Auf lange Sicht möchten wir die Dorfgemeinschaft fördern, Nachbarn finden, die sich für die Schule verantwortlich fühlen und die in einer Art Förderverein die Schule vor Ort betreuen. Wir besuchen die Schule regelmäßig (auf eigene Kosten) und schauen ebenfalls nach dem Rechten.

Patenschaften

In etwas fernerer Zukunft möchten wir Klassen- und Schüler- sowie Schülerinnenpatenschaften etablieren, die zum einen besonders bedürftigen Kindern den Schulbesuch ermöglichen und zum anderen den Erhalt der Klassenräume und der Schule ermöglichen sollen.

Wie kommen wir dazu?
Joël Ouloupohi, kam schon vor einiger Zeit auf uns zu. Wir haben zuerst damit begonnen, Patenschaften für Waisenkinder zu vergeben. Josephine, eine pensionierte Schulsekretärin, hatte es sich zur Aufgabe gemacht, solche Kinder, aufzunehmen, Ihnen eine Schulbildung zu ermöglichen und sich um die Mädchen und Jungen zu kümmern. Wir haben mittlerweile vier Patenschaften vermittelt und waren bereits einige Male vor Ort, um uns anzuschauen, wie die Kinder leben.

Nun möchten wir den nächsten Schritt gehen. Sind Sie dabei?
Wir jedenfalls sind dabei und freuen uns über jede und jeden, der oder die eine Frage hat oder etwas beitragen möchte.