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Aufbau einer Haus-Bibliothek

Aufbau einer eigenen Bibliothek mit guter Literatur zum Tabu-Thema Krankheit, Behinderung, Trauer und Tod. Wenn eigene Worte fehlen hilft ein Medium. Ziel: Literatur für die emotionale und fachliche Seite für eine qualitativ hochwertige Begleitung

D. Pfeuffer von Kinderhospiz Sternenzelt Mainfranken e. V. Nachricht schreiben

Krankheit und Trauer macht die Menschen oft sprachlos. „Wie sage ich meinem Kind, dass das Geschwisterkind schwer erkrankt ist?“, „Wie spreche ich mit meinem Kind, dass die Oma sterben wird?“, „Wie kann ich mein Kind durch die Trauer begleiten, wenn ich selbst nicht weiß, was ich sagen soll oder wie ich damit umgehen soll?“… Viele solcher Fragen stürzen über einen Menschen herein, wenn er sich selbst macht- und hilflos mit der auftretenden Situation fühlt. 

Bücher können helfen, die richtigen Worte zu finden. Gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Selbst Worte – und damit einen Weg - zu entwickeln.

Aus diesem Grunde möchten wir eine Hausbibliothek aufbauen. Sowohl Kinder, als auch Jugendliche, Eltern, Familienbegleiter und Helfer, sollen darin hilfestellende Literatur zu den Themen Krankheit, Behinderung, Trauer und Abschied nehmen finden. Vom Bilderbuch, über Jugendbücher, Erfahrungsberichte, Sachbücher bis hin zum Ratgeber – unser Traum einer Hausbibliothek für betroffene Kinder, Familien und Begleiter.