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Deutsche Geschichte zum Zuhören und Lernen im "Oswald" - 30 Jahre Mauerfall

30 Jahre Mauerfall - Wie erging es den Menschen in der DDR, die sie verlassen wollten? Zeitzeugen berichten von ihren Erlebnissen mit der Stasi und ihrer Flucht. Geschichte für Schülerinnen und Schüler zum Anfassen, Zuhören und Lernen.

C. Rupprecht von FV Oswald-von-Nell-Breuning-Berufskolleg COENachricht schreiben

30 Jahre Mauerfall – Geschichte für Schülerinnen und Schüler zum Anfassen, Zuhören und Lernen.
Gedenkveranstaltung am 7. und 8.11.2019 im Oswald-von-Nell-Breuning-Berufskolleg, Coesfeld 
Mit Hilfe der Spenden sollen die Honorare und Übernachtungskosten der Zeitzeugen, Material für die Bearbeitung im Unterricht sowie ein Catering für die Veranstaltungen finanziert werden, damit es zu einem Austausch aller Beteiligten kommen kann.                                                                                                                               
Grundgedanke: 
Vielen Schülerinnen und Schülern ist die Teilung Deutschlands sowie der Tag des Mauerfalls zum Teil unbekannt bzw. nicht mehr präsent. 
Im kommenden Jahr jährt sich der Tag des Mauerfalls zum 30. Mal. Der 9. November 1989 stellt für die Weltgeschichte durch die Beendigung des Kalten Krieges, aber insbesondere für die deutsche Historie ein besonderes Datum dar. Eine gute Gelegenheit, um an diesem Tag an die Öffnung der Mauer sowie an die Geschichte der DDR zu erinnern. 
Auch für unsere zugewanderten Schülerinnen und Schüler ist dieser Tag von großem Interesse, da in diesem Zusammenhang deutlich wird, dass es auch in Deutschland (in der jüngeren Geschichte) Menschen gab, die aufgrund des politischen Systems eines Staates ihre Heimat verlassen und in eine ungewisse Zukunft geflüchtet sind. 
Als SOR-SMC Schule sollten wir uns der Verantwortung bewusst sein, die Erinnerungskultur an diesen Teil deutscher Geschichte zu erhalten und zu pflegen. 
Derzeit ist es noch möglich, Zeitzeugen für derartige Projekt- und Gedenktage zu gewinnen. So kann eindrucksvoll Geschichte lebendig werden. Nur im Dialog ist es möglich voneinander und aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Vor diesem Hintergrund ist bereits eine Kontaktaufnahme zu den Zeitzeugen Karl-Heinz Richter und Wolfgang Welsch erfolgt. 
Die Gedenkveranstaltung am 7. und 8.11.2019 könnte wie folgt aussehen: 
Veranstaltung (7.11. abends) für die Schulöffentlichkeit und Bürgerinnen und Bürger (Eltern, Ehemalige, Freunde, Kooperationspartner und Förderer der Schule, Landrat, Presse, Kolleginnen und Kollegen etc.).
Schülerveranstaltung (8.11. vormittags). Diese Veranstaltung wird aufgezeichnet, so dass dieses Thema auch in den kommenden Jahren den Schülerinnen und Schülern zugänglich gemacht werden kann.

Dieses Projekt wird auch unterstützt über