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Finanziert Ein Kleinbus für die Kinder des Waisenhauses Tabitha Dorcas | Benin

Gemeinsam mit deiner Spende können wir den über 70 Kindern des Centre Tabitha Dorcas im kleinen Dorf Mougnon einen schon seit langem benötigten Kleinbus finanzieren, sodass die Waisenhausfamilie auch weiterhin wachsen kann.

Anna S. von Kinderhilfe Westafrika e.V.Nachricht schreiben

Das Waisenhaus 
 
Das Waisenhaus Centre Tabitha Dorcas, geleitet von Pastor Ernest Ahouignan, liegt in Mougnon, einem kleinen Dorf etwa 130 km nördlich von der beninischen Hauptstadt Porto Novo, nahe der Stadt Abomey. Mittlerweile nennen mehr als 70 Kinder im Alter von 3 – 18 Jahren das Zentrum ihr Zuhause. Sie kommen alle aus sehr schwierigen Verhältnissen, sind oft Vollwaisen, Straßenkinder oder haben körperliche Gewalt erfahren. Teilweise finden auch Halbwaisen Zuflucht bei uns im Waisenhaus, deren Eltern nicht mehr in der Lage sind sie großzuziehen. Zusätzlich zu den Kindern vor Ort werden weitere 300 Kinder in Familien betreut und es gibt ein angeschlossenes Ausbildungszentrum, indem junge Mädchen bei den ersten Schritten in Richtung Selbstständigkeit und Unabhängigkeit unterstützt werden.  
Benin gehört mit zu den ärmsten Ländern der Welt, was sich klar im Alltag abzeichnet. Umso schöner ist es zu sehen, wie stark gezeichnete Kinder hier im Waisenhaus neue Perspektiven geboten bekommen und ihr Lachen wiederfinden. 
Wir wohnen gemeinsam mit den Kids, die uns liebevoll Tata nennen, auf dem Gelände des Waisenhauses und unterstützen ehrenamtlich die Familie des Pastors bei der Betreuung der Kinder und übernehmen zudem administrative Aufgaben fürs Waisenhaus. 
 
Das Projekt 
 
Das aktuell wichtigste Projekt im Waisenhaus, damit wir auch weiterhin wachsen und immer mehr Kindern ein Zuhause bieten können, ist die Finanzierung eines Kleinbusses. Mougnon ist ein sehr kleines Dorf und liegt recht abgelegen. Es gibt keine öffentlichen Verkehrsmittel, das einzige Transportmittel sind Zems – eine Art Motorradtaxi. Mit so einer großen Gruppe von Kindern ungeeignet und viel zu riskant. Gerade unsere kleinsten Kids können allerdings lange Strecken zu Fuß noch nicht bewältigen. Besonders in der Trockenzeit sind die Bedingungen dafür durch die hohen Temperaturen erschwert. Zudem ist es für Kinder sehr gefährlich bei den hier gegebenen Verkehrsbedingungen auf den selten ausgebauten Straßen zu laufen. Alleine für den Weg zur Kirche des Pastors und Waisenhausvaters brauchen die Ältesten knapp eine Stunde. Die Kirche hier hat eine große Bedeutung im Alltag und einen hohen Stellenwert für die Kinder. Ihr Glaube schenkt ihnen viel Kraft und Hoffnung, ihre schweren Schicksalsschläge zu überwinden und zu verarbeiten. Umso wertvoller wäre es, wenn sie die Möglichkeit hätten, jeden Sonntag gemeinsam am Gottesdienst teilzunehmen. Das Leben der Kinder spielt sich einzig und allein im Waisenhaus ab und die meisten von ihnen hatten noch nie die Möglichkeit das Dorf zu verlassen – ihr Bewegungsfreiraum beschränkt sich auf den Weg vom Waisenhaus zur Schule und wieder zurück. 

Jede Form der Unterstützung kommt hier vor Ort an, wird wertgeschätzt und hilft uns dabei ein Herzensprojekt umzusetzen!
 
Tata Anna (Anna Stärz) & Tata Mia (Anna Schönhofer)