Schulzentrum Angelinas Hope Ijoko

Ein Hilfsprojekt von M. Gentsch in Kajola in Ijoko im Sango Ogun Staat westlich von Lagos, Nigeria

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M. Gentsch (verantwortlich)

M. Gentsch
Wer sind wir?

Wir, das sind Angela Ayandeji-Gentsch verheiratet seit 2006 mit Kamoru Ayandeji in zweiter Ehe und Tochter Maria Gentsch.
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Wie es begann

. Als wir noch gemeinsam in Lagos, der größten Stadt in Nigeria lebten, hatten wir schon immer davon geträumt einen Ort aufzubauen, an dem Kinder lernen und auch ein Zuhause finden können. In den Straßen von Lagos findet man sie immer wieder: liegend in Winkeln und unter den Verkaufstischen: die Straßenkinder.

Nun kam mein Mann nach Hause mit den Worten: „Wenn du willst, dann haben wir einen Platz für unsere Schule gefunden.“

Dieses Dorf liegt in Ijoko im Sango Ogun Staat westlich von Lagos.
Heute leben etwa 5000 Menschen ( nach unserer Schätzung) in diesem Dorf. Und es werden immer mehr. Es gibt keine Schule. Alle warten sehr darauf, dass wir unsere Schule endlich eröffnen.

Unser Ziel

Unser Ziel ist, dass wir einen Kindergarten, eine primary und eine secondary school mit kleinem Internat anbieten können.
Gerechtigkeit und Ehrlichkeit werden die obersten Ziele dieser Einrichtung sein. Mädchen und Jungen, aber auch mittellose und begüterte Kinder sollen eine Möglichkeit erhalten Bildung zu erlangen, um sich in den neuen Zeiten in die Afrika steuert, behaupten zu können.
Die Schule soll sich im Großen und Ganzen finanziell selbst tragen. Dies wird durch das Angebot deutscher Lehrangebote möglich werden, denn
damit wird diese Schule schnell einen guten Ruf erlangen und über genug zahlende Schüler verfügen. Damit können wir unser Ziel: Bildungsmöglichkeiten für alle – unter Zuhilfenahme von Schulpatenschaften für die Straßenkinder aus Deutschland verwirklichen. Außerdem wollen wir ein Schulzentrum sein und bleiben in dem Noten und Leistungsnachweise nicht käuflich sind. So unscheinbar dieser Satz auch scheint, dies wird der schwierigste Teil unseres Planes sein.
Also werden wir ein Bezahlungssystem entwickeln müssen, bei dem die Höhe des Gehaltes ein Überleben der Lehrer ermöglicht .

Was wir bis heute geschafft haben

Wir haben die Fundamente für 12 Räume komplett fertig. Hochgezogen bis zur Dachkante haben wir 10 Räume. Überdacht – aber leider mit der Neigung in die falsche Richtung - haben wir leider erst 4 Räume. Die Toiletten werden jetzt im April fertiggestellt.

Alle warten auf den Schulbeginn. Wir hatten uns anfänglich gegen Hilfe von außen entschieden.
Ich habe 2 Jahre gegen Spenden gearbeitet. Leider bin ich jetzt krank geworden.

Damit die Schule im September beginnen kann,
wenigstens die
Grundschule brauchen wir dringend Hilfe.

Weiter informieren:

Ort: Kajola in Ijoko im Sango Ogun Staat westlich von Lagos, Nigeria

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Informationen zum Projekt:

Fragen an M. Gentsch (verantwortlich):

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