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Unterstützung der St. Albert-Schule in Agbang, Togo

Die St. Albert-Schule der Benediktinerabtei Agbang in Togo unterhält eine Schule. Um gerade armen Kindern dieser abgelegenen Gegend eine solide Ausbildung zu ermöglichen, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen, v.a. um gute Lehrer zu bezahlen.

M. Runge von Vereinigung der Benediktiner zu Meschede e.V.Nachricht schreiben

Abt  Romain Botta OSB von der Benediktinerabtei der Menschwerdung in Agbang, Togo berichtet:

Unsere noch sehr junge Abtei der Menschwerdung in Agbang/Togo befindet sich in einer abgelegenen Gegend. Es gibt keinen Stromanschluss, keine Schule, keine medizinische Versorgung. Die Bewohner der umliegenden Dörfer sind Kleinbauern, die sich mit Gelegenheitsarbeiten etwas dazu verdienen. Die fehlende Infrastruktur und die Kinderarbeit, um den Lebensunterhalt zu sichern, halten die Kinder vom Schulbesuch ab. Das Kloster sah es deshalb als eine große Herausforderung an, im Erziehungsbereich tätig zu sein. Aus dieser Notwendigkeit heraus hat sich die Gemeinschaft entschlossen, die St. Albert-Schule zu gründen. Sie besteht zurzeit aus einer Primar-, einer Sekundarschule und einem Gymnasium. Auf diese Weise helfen wir den armen Kindern aus ihrer Notlage. 

St. Albert-Schule Agbang

Der Beginn der Schule war mit großen Schwierigkeiten verbunden. Denn manche Eltern waren nicht gewillt, ihre Kinder zur Schule zu schicken. Sie hätten sie lieber daheim behalten, um auf den Feldern zu arbeiten und die Kühe zu hüten. Jene Eltern, die schließlich einwilligten, ihre Kinder zur Schule zu schicken, taten das nur unter der Bedingung, dass sie kein Schulgeld zu bezahlen haben. Wir sind überzeugt, dass die zukünftige Generation ohne Schulbildung in vielerlei Hinsicht keine Zukunft hat. Deswegen sind wir bereit, diese große finanzielle Belastung auf uns zu nehmen, auch wenn sie für uns in der Tat nicht gering ist. Aber wir nehmen diese Herausforderung gerne an, weil wir wissen, dass wir den Kindern zu einer hoffentlich besseren Zukunft verhelfen. Wir können es aber nur tun, weil wir auf die Unterstützung im Gebet wie auch im finanziellen Bereich hoffen dürfen. Ja, wir bitten um tatkräftige Hilfe. 

Unsere St. Albert-Schule hat sehr einfach mit einer Handvoll Kindern begonnen. In der Zwischenzeit sind es mehr geworden. Bei uns sind alle Kinder willkommen: Mädchen und Jungen, Christen und Nichtchristen. 

Herausforderungen                

Für unser relativ junges Kloster ist es eine riesige Herausforderung, in unserer abgelegenen Gegend eine Schule zu unterhalten. Die Tatsache, dass die Kinder kein Schulgeld zahlen, macht es für uns sehr schwer, die Schule zu unterhalten. Wir benötigen dringend Hilfe, um die Lehrergehälter zahlen zu können. Das ist die größte Belastung. Wir haben elf Lehrer angestellt, zusätzlich zu den unterrichtenden Mitbrüdern. Diese erhalten ein monatliches Gehalt von 180.000 cfa, was umgerechnet 275 Euro pro Monat oder 3.300 Euro pro Jahr ausmacht. Das ist sehr wenig; aber unsere Lehrer akzeptieren dieses geringe Gehalt aus ideellen Gründen. Die Lohnsumme beläuft sich also jährlich auf 36.300 Euro.

Hier finden SIe weitere Informationen.