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Hilf traumatisierten Geflüchteten zurück ins Leben!

Wir helfen Menschen, die gefoltert, verfolgt und schwer misshandelt wurden. Sie sind aus ihren Heimatländern geflüchtet und erhalten von uns therapeutische Unterstützung und soziale Begleitung.

V. Schoke von Zentrum ÜBERLEBEN gGmbHNachricht schreiben

Wer Folter und Kriegsgewalt überlebt hat, ist oftmals schwer traumatisiert. Im Zentrum ÜBERLEBEN sorgt das Team aus Behandler*innen, Sozialarbeiter*innen und Sprachmittler*innen dafür, unseren Patient*innen Halt zu geben und ihnen neue Lebensperspektiven zu eröffnen. 
 
Gute Erfahrungen, schöne Momente und vor allem Ruhe vom sorgenvollen Alltag fördern die Genesung unserer Patient*innen. Positive Erlebnisse durch therapiebegleitende Freizeitaktivitäten sind deshalb wichtige Schritte auf dem Weg zurück in ein selbstwirksames Dasein. 
 
„Das ist die beste Therapie für mich!“ Meint Frau M. strahlend im Gespräch mit der Sozialarbeiterin, die das Ausflugsprogramm organisiert. „Aber ohne die vielen heilsamen Gespräche mit meiner Therapeutin hätte ich mich nie auf den Weg zu dieser Gruppe gemacht. Was für ein Glück!“ 
 
Die Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten, Kunstausstellungen, Museen, Konzerten aber auch Dampferfahrten oder therapeutische Reitstunden haben eines gemein: unsere Patient*innen vergessen für ein paar Stunden ihre belastete Lebenssituation. Sie kommen raus aus den beengten Flüchtlingsunterkünften, lernen ihren neuen Wohnort kennen und sammeln viele stärkende Eindrücke. Auch die Möglichkeit soziale Kontakte zu knüpfen ist eine unschätzbare Ressource. So gelangen sie zu mehr Stabilität im Alltag und bekommen wichtige Impulse, die ihren therapeutischen Prozess fördern. 
 
  • Mit 25 Euro bereitet ihr einem traumatisierten Menschen einen kompletten Tagesausflug. 
  • 50 Euro ermöglichen einer Gruppe von zehn Patient*innen z.B. den Eintritt ins Deutsche Technikmuseum. 
  • 75 Euro finanzieren z.B. eine therapeutische Reitstunde. 
 

Wir freuen uns über jede Spende!


Information zu Projektbildern: Unsere Patient*innen befürchten nach wie vor Repressalien aus ihren Heimatländern und möchten deshalb anonym bleiben. Um den besonderen Schutzraum zu wahren, den wir ihnen bieten, veröffentlichen wir nur Aufnahmen ohne erkennbare Gesichter oder verpixelte Projektbilder.