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Fachkräfte für Afghanistan

Betreuung eines dreijährigen Ausbildungsprogramms für Krankenpfleger/innen, deren Teilnehmer aus ländlichen Regionen stammen und nach der Ausbildung wieder in ihre Heimatdörfer gehen, um die medizinische Versorgung dort zu verbessern.

F. Bähr von Cap Anamur / Deutsche Not-Ärzte e.V.Nachricht schreiben

Seit vielen Jahren belegt Afghanistan einen der ersten Plätze im internationalen „Global Terrorism Index“. Leider zeigt die Entwicklung seit 2010 einen stetigen Anstieg der Attentate. Da sich vor allem finanziell besser gestellte Kreise die hohen Kosten für eine Flucht leisten können, erlebt Afghanistan seit Jahren einen gewaltigen Schwund an talentierten Fachkräften, die dem politischen, gesellschaftlichen und infrastrukturellen Wiederaufbau des Landes nun nicht mehr zur Verfügung stehen.
Vor allem in den ohnehin schlechter vernetzten ländlichen Regionen beobachten wir diese Tendenz im medizinischen Sektor. Die wenigen Krankenhäuser befinden sich in den Ballungszentren, die für die meisten Menschen der 34 Provinzen des Landes nicht oder nur schwer erreichbar sind.

Unser Ziel ist es, die medizinische Basisversorgung der Menschen in ländlichen Gebieten Afghanistans zu verbessern. Eine dreijährige, vom Staat anerkannte Ausbildung für junge Männer und Frauen soll die medizinische Versorgung in Afghanistan langfristig wieder verbessern.