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Freiwilligendienst mit Volunta in Namibia

In der "Havana Soup Kitchen" in Windhoek, Katutura wird es meine Aufgabe sein, Kindern die Grundlagen, die nötig sind, um eine Schule zu besuchen, sowie Grundlagen der Hygiene, wie Hände waschen und Zähne putzen, beizubringen.

Sophia D. von DRK in Hessen Volunta gGmbHNachricht schreiben

Entwicklungspolitischer Freiwilligendienst in Namibia
August 2018 - Juli 2019
"Havana Soup Kitchen" Windhoek, Katutura

Mein Einsatzgebiet, Havana, ist einer der ärmsten Stadtteile in Windhoek und liegt am äußeren Rand der Hauptstadt. Viele Bewohner und Bewohnerinnen haben keine Arbeit und die Rate der HIV/AIDS-Infizierten ist hoch.
Das Leben vieler Kinder ist von den schwierigen Lebenssituationen in den Familien stark beeinträchtigt. Oft haben die Familien nicht genug Geld, um ihren Kindern geregelte Mahlzeiten zu bieten, weshalb Hunger ebenfalls ein weit verbreitetes Problem darstellt.
In dieser schwierigen Umgebung rief Frieda Kemuiko Geises die "Havana Soup Kitchen" ins Leben und erschuf so für 40 Kinder zwischen 3 und 6 Jahren einen Ort der Hoffnung. Frieda stammt selbst aus Katutura und spricht viele namibische Sprachen, was für den Umgang mit Kindern aus den verschiedensten Stammesgruppen von Vorteil ist.

In der Soup Kitchen erhalten die Kinder zwei geregelte Mahlzeiten am Tag, werden bis mittags betreut und haben die Möglichkeit, andere Kinder in ihrem Alter kennen zu lernen und mit ihnen zu spielen.
Außerdem bieten die "Havana Soup Kitchen" den Kindern die Möglichkeit auf eine Grundbildung, die sie sonst niemals erhalten würden. Nur mit dieser Grundbildung ist es den Kindern später möglich, einen Test zu schreiben, um auf einer Schule angenommen zu werden.

Ab August 2018 werde ich für ein Jahr die Havana Soup Kitchen mit einem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst, gefördert durch Volunta, eine Unterorganisation des Deutschen Roten Kreuz in Hessen, und das "weltwärts"-Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, unterstützen.

Die staatliche Förderung über das weltwärts-Programm reicht jedoch nicht aus, um die Gesamtkosten des Freiwilligendienstes zu decken, weshalb ich Spender zur Finanzierung meines Dienstes suche, die mein Vorhaben unterstützen. Nur so können ich und zukünftige Freiwillige einen Beitrag dazu leisten, dass die Welt vielleicht ein bisschen gerechter wird.