Finanziert Nothilfe Japan: Hilfe für Kinder und ihre Familien

Ein Hilfsprojekt von „Save the Children“ (Lena P.) in Sendai, Japan

Lena P. (verantwortlich)

Lena P.
SAVE THE CHILDREN schätzt, dass mindestens 74.000 Kinder wie Narumi und Kotomi obdachlos geworden sind. „Sie haben Schreckliches erlebt, ihr Zuhause und vielfach Angehörige verloren. Sie brauchen jetzt dringend psychologische Betreuung und Schutzräume, in denen sie spielen, lernen und ihre Ängste und Traumata verarbeiten können.“

Das Ziel von Save the Children ist es, möglichst vielen Kindern zu helfen und in den kommenden Tagen und Wochen 20.000 Kinder zu erreichen. Derzeit sind 40 Mitarbeiter von Save the Children im Einsatz.

Wir beobachten auch die Situation im 100 Kilometer südlich von von Sendai gelegenen Atomkraftwerk Fukushima. Save the Children überwacht die Situation in Fukushima und allen anderen AKWs laufend und arbeitet an Notfallplänen.

Save the Children arbeitet seit 25 Jahren in Japan. In der besonders von der Katastrophe betroffenen Präfektur Myagi war Save the Children gemeinsam mit lokalen Nichtregierungsorganisationen bereits vor dem Beben tätig

Weiter informieren:

Ort: Sendai, Japan

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  • Seina, 9, ist mit seiner Mutter in der Turnahlle der Junior High School untergekommen, nicht weit entfernt von Ishinomaki . Er hat seine ältere Schwester verloren, die von der Tsunamiwelle weggerissen wurde.

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  • Karen Nomura, 6 Jahre alt.

    Hochgeladen am 17.03.2011

  • Ishinomaki, Japan.

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  • Onegawa, Japan

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  • Onegawa, Japan - Hirohiko Oka und sein 6jähriger Sohn Suzunosuke

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  • Kinderschutzzentrum in Sendai

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  • Das Erdbeben und der darauffolgende Tsunami hinterließen im Norden Japans eine Trümmerlandschaft.

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  • Narumi, 12, erzählt von ihren Erfahrungen als der Tsunamis ihr Zuhause in Sendai erreichte.

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  • Eine Mutter ist mit ihrem Kind in einem der 2000 Evakuierungszentren untergebracht.

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  • Kanato auf dem Boden der IIzuka Grundschule in Asahi City, Japan. Seine Mutter und seine Geschwister mussten nach dem Erdbeben und dem Tsunami ihr Zuhause verlassen.

    Hochgeladen am 16.03.2011