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Suizidprävention und Bildungsarbeit in Indien

Steigende Selbstmordraten stellen für Indien ein großes Problem dar. Für ein Jahr möchte ich die Organisation Connecting...NGO dabei unterstützen, ein wichtiger Ansprechpartner für Betroffene, Angehörige und Hinterbliebene zu sein.

A. Appelbaum von DRK in Hessen Volunta gGmbHNachricht schreiben

Sind die Voraussetzungen für ein stabiles und abgesichertes Leben nicht gegeben, 
kann Betroffenen der Suizid als einzig möglicher Ausweg aus den eigenen Problemen erscheinen. Die Gründe für diesen von außen so drastischen Schritt können sehr vielfältig sein. Sie reichen von großer Verschuldung, über das nicht-leisten-Können angemessener medizinischer Versorgung, über emotionale Probleme, bis hin zu kulturellen und familiären Konflikten. So unterschiedlich die Beweggründe auch sein können, eines haben sie gemein: Trotz der großen Zahl an Selbstmorden ist über dieses Thema noch wenig bekannt, weil es gesellschaftlich stark tabuisiert ist.
Deshalb knüpft die 2005 gegründete Organisation Connecting...NGO mit ihren Tätigkeitsschwerpunkten an verschieden Bereichen des Problems an, wie der Prävention, Akutversorgung, aber auch der Nachsorge. Beispiele hierfür sind 'Awarness Sessions' in Form von Workshops in Institutionen wie Schulen oder Universitäten, bei denen Stress- und Problembewältigung im Vordergrund stehen. Eine indische Hotline bietet jeden Tag von 12 bis 20 Uhr Menschen die Möglichkeit, über Probleme zu sprechen und Anstöße für Lösungen zu geben. Ein Projekt, das sich an überlebende Suizidopfer richtet, nennt sich 'Surviver Support'. Ebenso besteht ein Programm für Hinterbliebene Angehörige von Suizidopfern.
 
Ab kommenden August werde ich mich für ein Jahr der Organisation Connecting...NGO anschließen. Hier sind größtenteils ehrenamtliche Mitarbeiter tätig, die ich bei diesen spannenden und wichtigen Aufgaben begleite. Bitte unterstützen auch Sie mich bei meinem Vorhaben.

http://connectingngo.org/