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Ein Licht der Hoffnung für die Tierschutzgemeinschaft Stellichte

Seit über 50 Jahren gibt es die Tierschutzgemeinschaft Stellichte. Dort leben derzeit etwa 130 Tiere - und es fehlt an allen Ecken und Enden. Bitte helfen Sie!

C. Schorling von Ein Licht der Hoffnung e.V.Nachricht schreiben

Auf dem Tierschutzhof Stellichte e.V. leben etwa 130 Lebewesen: Hunde, Katzen, Pferde, Schafe, Ziegen, Schweine, Kaninchen, Sittiche,Tauben, Gänse, Hühner, ein Hahn und Menschen. Alle Tiere, die den Weg dorthin gefunden haben, bleiben bis zu ihrem irdischen Ende dort. Die Betreiber – die Gründer Roland und Christiane Tietsch, deren Tochter Manuela und Ehemann Sigulf Tietsch, Manfred Fuhrmann und Nicoletta Kracke – leben mit ihren Schützlingen auf dem Hof. Seit über 50 Jahren arbeiten sie für die Tiere, nicht nur für die am Hof. Sie engagieren sich für die geschundenen Seelen auf der ganzen Welt, die ausgebeutet und gequält werden, unter anderem durch ihren gelebten Veganismus. 

In den vergangenen Jahren sind die Spendeneinnahmen zurück gegangen. Somit ist gerade immer gerade genug da um das Nötigste zu bezahlen. Größere Anschaffungen oder Renovierungen am Hof können derzeit nicht finanziert werden. Die vegane Schänke am Hof „Der Zauberkessel“ trägt sich zwar, schafft es aber nicht, den Hof zu unterstützen, wie es ursprünglich geplant war. Die Mehrarbeit dort fördert zwar den Veganismus, bringt jedoch keine finanzielle Hilfe. 

„Wir versuchen im Einklang mit der Natur und all ihren Geschöpfen zu leben und wissen doch, dass wir als menschliche Wesen nicht dazu fähig sind, ohne Leid zu erzeugen, auf dieser Erde wandeln zu können. Mit unserer veganen Lebensweise, versuchen wir wenigstens ein bisschen diesen Einklang zu erschaffen und zu leben.“ Manuela Tietsch