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Hilfe für die Familie H.- fast geschafft

Unterstützen Sie Familie H in Ingolstadt um hier endlich Ruhe zu finden. Die Familie braucht für die Beschaffung der notwendigen Dokumente Ihre Hilfe.

S. Dünnwald von Förderverein Bayerischer Flüchtlingsrat e.V.Nachricht schreiben


Familie H, das sind die Mutter sowie ihre fünf kleinen Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren sowie ihr Lebenspartner Herr H. Frau H. ist vor langer Zeit aus Bosnien, einem sogeannten sicheren Herkunftsland, geflüchtet. Aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit wurde sie bereits 2015 von Günzburg nach Ingolstadt verlegt, in das damals für Balkan eröffnete Abschiebelager. Aus Ingolstadt sollte sie nach ihrem abgelehnten Asylantrag nach Bosnien abgeschoben werden. Sie ist Romnja, Zugehörige einer Bevölkerungsgruppe, die in ihrem Herkunftsland besonders ausgegrenzt und verfolgt werden. Sie hat in ihrem Leben schon sehr viel Leid erfahren, sie sollte zwangsverheiratet werden und wurde von ihrer eigenen Familie entführt. Eine Rückkehr in ihre Heimat ist ihr deshalb nicht möglich. Dort ist ihr Leben in Gefahr. 
 
In Deutschland lernte sie einen Mann kennen, mit dem sie mittlerweile zwei gemeinsame Kinder hat. Die Kinder erhielten damit eine Aufenthaltserlaubnis. Mittlerweile dürfen Frau H. und ihre Kinder in Deutschland bleiben und leben alle gemeinsam in der Wohnung des Mannes. 

Aber sie brauchen Unterstützung, denn sie leben in Armut. 

Frau H. kann derzeit als Mutter eines Kleinkinds und vier weiteren Kindern nicht berufstätig sein kann. Ihr Ehemann Herr H. ist aufgrund einer Krankheit Invalidenrentner, er erhält keine Grundsicherung mehr, seit er mit Frau H. zusammen lebt. 

Die Eltern sind seit langer Zeit bemüht, viele bürokratischen Hürden zu überwinden um endlich hier einen gesicherten Aufenthalt für Frau H und ihre Kinder zu bekommen. Es ist fast geschafft, nur ihren bosnischen Reisepass muss sie nun noch organisieren, da sich ihr Name mit der Eheschließung geändert hat. 
Dazu ist jetzt noch eine Reise nach Bosnien notwendig und sie brauchen Hilfe für die Reisekosten und Passgegebühren. Wenn sie ihren Pass geändert hat, erhält sie hier eine Aufenthaltserlaubnis.

Seit sie aus dem Abschiebelager ausziehen durfte, lebt sie mit ihrem Lebenspartner in seiner kleinen Einzimmerwohnung, denn sie finden leider bisher keine Wohnung.  Der Vermieter hat ihnen wegen Eigenbedarf gekündigt. Es gibt also viele Probleme zu lösen. 
Wer eine Wohnung für die Familie hätte, bitte melden unter weidhaase@fluechtlingsrat-bayern.de


 

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