Nothilfe für Verletzte und Flüchtlinge in Libyen

Ein Hilfsprojekt von „Deutsches Medikamentenhilfswerk action medeor e.V.“ (Steffi S.) in Benghazi, Libyen

100 % finanziert

Steffi S. (verantwortlich)

Steffi S.
In Libyen wird der Kampf um die politische Macht mit Waffen geführt. Doch die meisten Opfer sind Zivilisten. Bengasi, Tobruk, Misrata, Adschdabija, Sawija – überall gibt es Kämpfe mit Toten oder Verletzten.
Nach Angaben der Vereinten Nationen beläuft sich die Anzahl der Flüchtlinge mittlerweile auf mehr als 180.000 Menschen. Etwa 30.000 Menschen harren an den Grenzen aus und warten darauf, ausreisen zu können. In den Krankenhäusern kommt es zu Engpässen bei der Medikamentenversorgung. Deswegen bringt action medeor zusammen mit der Organisation "Libyan Doctors for Hospitals in Libya" Hilfe für mehrere Krankenhäuser im Krisengebiet auf den Weg. Bei unserem Partner handelt es sich um eine unabhängige Organisation, die keiner politischen oder religiösen Weltanschauung verpflichtet ist. Sie bringt das medizinische Material direkt zu den verschiedenen Krankenhäusern in Libyen, abgestimmt auf deren Bedarf.
Ein Beispiel: Das Benghazi Jala Krankenhaus ist das größte Unfallkrankenhaus im Osten des Landes. Es versorgt mehr als eine Million Menschen. Viele andere Krankenhäuser in dieser Region überweisen ihre Patienten dort hin. Aber vor allem in der jetzigen Krise mangelt es an Personal, Medikamenten und medizinischen Instrumenten. Weitere Krankenhäuser, die mit Medikamenten versorgt werden sollen, befinden sich in Tobruk, Derna, Albaida und Ajdabia.

Ein Hinweis in Sachen Transparenz: betterplace.org und PAYBACK-Spenden werden zu 100% an action medeor weitergeleitet. In der Durchführung der Projekte fallen Kosten an, denn wir wollen natürlich sicherstellen, dass Medikamente und Equipment sachgemäß und sicher ankommen und verwendet werden. Derzeit liegen die Verwaltungskosten medeors bei 7,7%. Für Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit wenden wir 9,4% auf.

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Unternehmenspartner:

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  • Logo Crossgate AG

Ort: Benghazi, Libyen

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Informationen zum Projekt:

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