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Unterstütze die Verringerung des Katzenelends

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Die Versorgung und Kastration freilebender herrenloser Katzen zur Eindämmung des Katzenelends und der unkontrollierten Vermehrung bedeutet für uns einen sehr hohen finanziellen Aufwand, genau hier brauchen wir eure Unterstützung!

Sabrina R. von Initiative für Tiere in Not e.V.Nachricht schreiben

Kastration wildlebender herrenloser Katzen –eine wichtige Aufgabe im Tierschutz um der unkontrollierten Vermehrung entgegen zu wirken.

Wir sind sehr viel auf Dörfern in unserer Region unterwegs und meist finden wir vor allem auf Bauernhöfen Horden von unkastrierten Katzen. Auch heute ist es in ländlichen Gegenden noch üblich, dass man sich auf eine relativ einfache Art und Weise der ungewollten Tiere entledigt, die Kätzchen werden im Alter von wenigen Tagen oder teilweise, wenn sie schon einige Wochen alt sind entweder an einem Baum oder großen Stein erschlagen, in einem Wassereimer ersäuft, in einer Plastiktüte erstickt, oder einfach vergiftet! Manchmal dauert der Todeskampf für die Kätzchen sehr lange, manchmal einige Stunden mit qualvollen Schmerzen.
Wenn die "Besitzer" nicht den "Mut" für oben genannte Option haben oder einfach nur absolutes Desinteresse besteht, dann vegetieren die Kätzchen einfach dahin, gegenseitig stecken sie sich mit verschiedenen Krankheiten an wie Katzenschnupfen, FIP, FIV, Katzenseuche, usw.. All diese Krankheiten haben unbehandelt tödliche Folgen.

Um dem entgegenzuwirken, kommen wir mit diesen Menschen ins Gespräch, bieten unsere aktive und finanzielle Hilfe an um diesem Katzenelend durch Kastration und Behandlung erkrankter Katzen ein Ende zu setzen.

Diese wild lebenden herrenlosen Katzen haben fast immer panische Angst vor dem Menschen, sie werden im ersten Schritt angefüttert und ihnen somit die Angst vor der Lebendfalle genommen. Im zweiten Schritt werden sie mit diesen Fallen gefangen und tierärztlich versorgt und kastriert.
Danach müssen wir sie meist wieder dort auswildern, wo wir sie gefangen haben, da sie nicht zahm genug sind um in eine Familie vermittelt werden zu können. Soweit uns das möglich ist, werden die Tiere dort gefüttert und wir stellen Boxen auf, damit sie im Winter nicht erfrieren.
Auch bereits geborene Katzenwelpen versorgen wir ärztlich und müssen sie rechtzeitig von der wilden Mutter wegnehmen, damit sie auf unseren Pflegestellen geschützt heranwachsen und sozialisiert werden können um später in ein gutes Zuhause für sie finden zu können.

Wir kämpfen seit Jahren dafür, dass die Städte und Gemeinden in dieser Region eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht einführen, sodass jeder Verantwortung für seine Freigängerkatze und somit Verantwortung für die in der Region bzw. in ganz Deutschland bestehende Überpopulation übernimmt. Wir sind mit Politikern im Gespräch, haben Anträge gestellt und informieren die Menschen in der Region bei versch. Veranstaltungen.

Wenn ihr mehr erfahren möchtet, schaut auf unserer Homepage, www.initiativefuertiereinnot.de einfach mal vorbei.

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