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Crowdfunding für eine Bambushalle in Nepal

SUNDARIJAL , Nepal

Crowdfunding für eine Bambushalle in Nepal

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Die Multifunktionshalle am Gelände der Kundalinee School in Nepal wird das größte Bambusgebäude in der Umgebung und soll somit ein ökologisch nachhaltiger Vorzeigebau werden. Das ist innovativ und einmalig. Helfen Sie uns dabei!

Martina H. von Verein Weltweitwandern Wirkt!Nachricht schreiben

Mit der innovativen Bambushalle im Herzen der Kundalinee School in der Nähe von Kathmandu wollen wir einen Begegnungsraum für die Menschen vor Ort schaffen. Um dieses Leuchtturmprojekt umzusetzen, brauchen wir Ihre Unterstützung.

Die Kundalinee School - eine Schule, die Kinder in Nepal auf das Leben vorbereitet

Das Engagement des Vereins Weltweitwandern Wirkt! in Sundarijal im Kathmandu-Tal begann mit der Unterstützung des Kinderheims "Happy Bottle Houses". Hier finden Waisenkinder und Kinder aus sehr armen Familien ein liebevolles Zuhause. Bald war klar, dass die öffentlichen Schulen die Kinder nicht ausreichend auf ein eigenständiges Leben vorbereiten können. Die Idee der Kundalinee School war geboren. Die Schule befindet sich gerade im Bau und soll bald 400 Kindern eine echte Bildungsalternative bieten: lernen in großzügigen, hellen Klassenräumen, in kleinen Gruppen und mit modernen Lehrmethoden, wo praktisches Arbeiten einen hohen Stellenwert einnimmt. Jedes Kind soll hier sein ganz individuelles Potential entfalten, seine eigenen Talente ausbauen können. 

Nun soll dieses innovative Schulprojekt um eine Multifunktionshalle aus alternativen Baumaterialien erweitert werden.

Lokale Baustoffe statt importierter Stahlbeton

"Bambus wächst hervorragend im Süden Nepals und ist im Vergleich zu konventionellen Baustoffen extrem nachhaltig und ökologisch. Bambus ist vielseitig einsetzbar, schnell nachwachsend und hält nachweislich stärkeren Belastungen stand als Stahlbeton." (Johannes Würzler, Projektarchitekt) 

Ein weiteres wichtiges Baumaterial für die Halle soll Stampflehm sein, also Erdmaterial aus der unmittelbaren Umgebung: daraus werden die Sitzbereiche der Bambushalle gefertigt.

Sozialer Treffpunkt für die lokale Bevölkerung

Die Halle wird für Sport, Festivals, Schulveranstaltungen, aber auch für kulturelle Happenings der umliegenden Gemeinden nutzbar sein und soll bereits Mitte 2018 stehen. Dafür sorgen unser Grazer Projektarchitekt Johannes Würzler mit lokalem Team: Ingenieur Aman Khakurel, Bambusexperte Pranab Pradhan und Stampflehmexperte Narayan Jumli.

Unser Herzenswunsch ist es, dass diese Halle zu einem Vorzeigebau für die gesamte Region wird und die Menschen wieder Vertrauen in die traditionellen, nachhaltigen Bauweisen fassen. Und genau dafür brauchen wir dringend Ihre Unterstützung!

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