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Finanziert Spenden für die onkologische Sport- und Bewegungstherapie

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Die onkologischen Sport- und Bewegungstherapie am Universitätsklinikum Halle möchte für alle Krebspatienten der Region vor, während und nach der Behandlung ein sport und Bewegungstherapeutisches Angebot ermöglichen.

H. Grasse von Förderverein Universitätsklinikum Halle e.V.Nachricht schreiben

Onkologische Sport- und Bewegungstherapie

Die Zeiten, in denen Patienten während und nach der Therapie dazu geraten wurde sich
körperlich zu schonen, sind vorbei. Anhand einer Vielzahl von Studien konnte nachgewiesen
werden, dass körperliche Aktivität bzw. eine gezielte Bewegungstherapie den allgemeinen
Gesundheitszustand verbessern, mögliche Krankheits- und Behandlungsfolgen verringern und
das subjektive Befinden steigern kann. Daraus resultiert, dass die sportliche Betätigung
insgesamt die Lebensqualität der Patienten erhöhen kann, indem Symptome wie Übelkeit,
Erbrechen, frühzeitige Ermüdung (Fatigue-Syndrom), die mit einer Strahlen- und
Chemotherapie einhergehen, abgeschwächt werden. Des Weiteren kann durch körperliche
Aktivität Vertrauen zum eigenen Körper aufgebaut und ein positives Empfinden entwickelt
werden.

Ziel der Onkologischen Sport- und Bewegungstherapie am Universitätsklinikum Halle (Saale) 
ist es für alle Krebspatienten der Region vor, während und nach der Behandlung ein sportund 
Bewegungstherapeutisches Angebot zu ermöglichen und dadurch Erkrankungs- und 
Therapiebedingten Nebenwirkungen und Einschränkungen zu überwinden, deren 
Wohlbefinden und Lebensqualität zu fördern. 

Durch eine Anschubförderung aus der Benefizregatta „Rudern gegen Krebs Halle 2015“ wurde 
im Komplex des Landeszentrum für Zell- und Gentherapie ein Therapieraum mit verschiedenen 
Sportgeräten ausgestattet und zwei Mitarbeiterstellen geschaffen. Die onkologische Sport- und 
Bewegungstherapie im Universitätsklinikum Halle, ist in den neuen Bundesländern bisher eines der 
ersten Angebote dieser Art und bietet eine umfangreiche sporttherapeutische Beratung und 
Betreuung zum Aufbau und Erhalt eines körperlich aktiven Lebensstils an. Aktuell haben wir fast jeden 
Wochentag Einzel- und Gruppentrainingsangebote. Nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, ob 
und ggf. welche Trainingseinschränkungen bestehen, können sich Patienten anmelden. Nach einer 
Eingangsanamnese besteht die Möglichkeit ein Ausdauertraining auf dem Ruder- oder 
Fahrradergometer, ein Krafttraining mit Kleingeräten und ein Koordinationstraining zu absolvieren. 
Unter Berücksichtigung der individuellen Einschränkungen und Wünsche wird dafür ein individueller 
Trainingsplan erarbeitet. Neben konventionellen Trainingsgeräten kommt auch die aktivierende 
Spielekonsole (wie z.B. die Nintendo Wii) zum Einsatz. 

Seit Eröffnung im Mai 2016 haben bereits mehr als 90 
Krebspatienten egal in welcher Einrichtung sie behandelt werden von dem Service des OSB profitiert. 
Für die Verstätigung des unabhängigen Angebotes und für die Vergrößerung der Teilnehmerzahlen 
sind wir auf Spenden angewiesen und bedanken uns auch im Namen unserer Patienten bereits bei 
Porta für Ihre Unterstützung.

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