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Astor - aus nächster Nähe angeschossen - benötigt weiterhin dringend Hilfe!

Grevesmühlen, Deutschland

Astor - aus nächster Nähe angeschossen - benötigt weiterhin dringend Hilfe!

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Astor wurde aus nächster Nähe in den Fuß geschossen. Nachdem er tagelang mit der offenen Wunder umherlief, wurde er ins Tierheim Vedama in Oliva gebracht und fuhr von dort aus direkt weiter in eine Tierklinik. Dort wurde er operiert.

D. Kröplien von Denia Dogs e.V.Nachricht schreiben

Was muss Labrador Astor tagelang für Schmerzen durchlitten haben? Man weiß nicht wie lange er in diesem Zustand umhergelaufen ist. Was man aber nach eingehender tierärztlicher Untersuchung sagen kann, ist, dass jemand ihm aus nächster Nähe in den Fuß geschossen hat. Auch wenn wir dieses Monster gerne finden wollen, möchten wir keine Diskussion in Gang bringen, wer zu so etwas in der Lage ist. Das Wichtigste ist jetzt, Astor zu helfen.

Astor wurde direkt nach seinem Auffinden in eine qualifizierte Tierklinik gebracht. Die Röntgenbilder zeigen das enorme Ausmaß seiner Verletzung. Was die Wunde schon vermutet ließ, zwei der vier Zehen waren völlig zerstört. Die anderen beiden ebenfalls, aber die Knochen waren noch vorhanden. Die Tierärzte entfernten sämtliche Knochensplitten und den Rest der zwei Zehen. Die anderen beiden Zehen wurden gerichtet und werden mit einem externen Fixateur zusammengehalten. Das offene Gewebe rund herum ist nach dem tagelangen Umherlaufen im Dreck natürlich in Mitleidenschaft gezogen. Auch wenn die Wunde gut vernäht wurde und alle zwei Tage mit einem Laser therapiert wird, besteht die Gefahr einer Entzündung. Alles in allem sieht es zum jetzigen Zeitpunkt zwar sehr gut aus, allerdings wissen wir zur Zeit noch nicht, ob die Operation von Erfolg gekrönt sein wird. Astor wird daher die nächsten Wochen in der Tierklinik verbringen.

Bisher sind Kosten in Höhe von 1.600 € enstanden, darin enthalten die Operation, der Fixateur, Pension, und Lasertherapie, usw. Die Tierärzte schätzen weitere 1.000 € für die kommenden Behandlungs- und Pensionskosten.  Das sind Kosten, die das Tierheim Vedama in Oliva nicht alleine stemmen kann. Das Tierheim, welches chronisch überfüllt und gezwungen ist jedes ausgesetzte Tier aufzunehmen, kämpft seit Jahren mit aller Macht um das Überleben. Wir möchten in diesem und wie auch in jeden anderen dieser Fälle helfen. Da wir aber gerade jetzt sehr viele eigene Notfälle zu versorgen haben, schaffen auch wir es nicht allein. Wir hoffen daher auf eure Untersützung. Zusammen schaffen wir es. 

Vielen Dank im Namen von Astor und dem Team von Denia Dogs e.V. 

www.denia-dogs.de
www.vedama.es

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