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Mitnehmen und mitgenommen werden - Verkehr und Abgase verringern und gleichzeitig die Mobilität im Landkreis Heidenheim verbessern - Projekt des Kreisseniorenrat Heidenheim e.V. zur Schaffung von Mitnahmehaltestellen im gesamten Kreisgebiet.

H. Winkler von Ortsseniorenrat GerstettenNachricht schreiben

Mitnehmen und mitgenommen werden - Verkehr und Abgase verringern und gleichzeitig die Mobilität im Landkreis Heidenheim verbessern

Ohne eigenen PKW ist ein Wohnen in den ländlichen Gemeinden im Kreis Heidenheim an der Brenz kaum noch möglich. Jugendliche und Senioren, die kein Auto besitzen bzw. noch nicht oder nicht mehr Autofahren können, sind in ihrem Bewegungsradius stark eingeschränkt und oft ausgenommen von gesellschaftlichen Höhepunkten und Veranstaltungen.

Viele Autos fahren oft mit dem gleichen Ziel in die Städte. Ob einkaufen, Arztbesuch, Kinobesuch, Marktbummel, Konzert, Opernfestspiele, Naturtheater und vieles mehr gehören zur Freizeitgestaltung.

Viele Autos befördern nur eine oder zwei Personen. Neben Parkplatzmangel sorgen die vielen PKWs auch für eine enorme Luftverschmutzung. Für Fußgänger und Radfahrer ist nicht nur die schlechte Luft sondern auch die Unfallgefahr durch den PKW-Verkehr ein Problem.

Ziel der Aktion ist es, die PKWs zu füllen, und die Anzahl der Autos dadurch zu reduzieren. Zudem können Bürger der Landkreisgemeinden die Mitfahrgelegenheit nutzen. Gedacht ist an eine kostenlose Mitnahme bzw. kostenloses Mitfahren. Miteinander und Füreinander soll die Gesellschaft das Leben auf dem Land wieder ohne Einschränkungen möglich machen. Die neu geschaffene Mobilität bringt nicht nur den Bürgern, sondern auch der Umwelt großen Nutzen.

Das Projekt soll den öffentlichen Nahverkehr sowie die Angebote von Taxis ergänzen und nicht ersetzen.

Bestehende Problematik im Kreis Heidenheim:

Der Landkreis Heidenheim besteht neben der Kreisstadt Heidenheim und der großen Kreisstadt Giengen aus weiteren 9 Gemeinden mit ihren zusätzlichen Teilorten, in denen die Bürgerinnen und Bürger heute nicht mehr alles vorfinden, was sie zur Gestaltung und zur Sicherung ihres Lebens benötigen. Ärzte und Fachärzte haben sich weitestgehend aus den kleinen Landgemeinden zurückgezogen, auch gibt es oftmals weder Lebensmittelgeschäft noch Bäcker und Metzger, vom Gärtner ganz zu schweigen, der frisches Gemüse oder schöne Blumen anbietet.

Auch Kino und Theater, Disko oder Tanzveranstaltungen, Konzerte oder Sportveranstaltungen, Schwimmbad oder Büchereibesuch sind die Grundlage zur sozialen Teilhabe und Pflege von Freundschaften.

Leider wurde in den zurückliegenden Jahren nicht nur die Infrastruktur abgebaut, sondern auch das Angebot eines guten Öffentlichen Nahverkehrs vom Land in die Städte. Wer abends eine Veranstaltung besuchen möchte, kommt mit Bus oder Bahn manchmal ja gerade noch hin, aber nachts nicht mehr nach Hause.


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