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Eine Fahrradrikscha für das Tobias-Haus

Ahrensburg, Deutschland

Eine Fahrradrikscha für das Tobias-Haus

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Selbstbestimmung und Teilhabe für Bewohner, Anreiz für (potenzielle) Mitarbeiter und Auszubildende sowie eine positive Wahrnehmung der Altenhilfe in der Öffentlichkeit

K. Borngräber von Tobias-Haus Alten- und Pflegeheim gGmbHNachricht schreiben

Je älter ein Mensch wird, desto schwerer fällt es ihm, sich eigenständig fortzubewegen – etwa, um bei Ausflügen in die Natur Kraft zu sammeln oder im Dorf oder Stadtquartier Besorgungen zu machen und soziale Begegnungen zu erleben. Zurecht fragt der 7. Altenbericht der Bundesregierung daher: „Was kann auf der lokalen Ebene dafür getan werden, damit ältere Menschen auch bei gesundheitlichen Einschränkungen mobil und erreichbar bleiben?“
 
Unsere Antwort: Die Anschaffung und der Betrieb einer Fahrradrikscha. Damit können  haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter bzw. An- und Zugehörige die Bewohner unseres Alten- und Pflegeheims durch das angrenzende Naturschutzgebiet oder ins Stadtzentrum fahren. Das Projekt fördert so die Mobilität, Selbstbestimmung und soziale Teilhabe pflegebedürftiger Senioren. Die Ausflüge in den öffentlichen Raum mit der Fahrradrikscha erhöhen zudem die Sichtbarkeit des Tobias-Hauses – und zwar mit einer positiven Botschaft. Davon versprechen wir uns die Aufmerksamkeit potenzieller Mitarbeiter, Auszubildender, Bundesfreiwilligendienstleistender und ehrenamtlicher Mitarbeiter, um dem Pflegenotstand bestmöglich entgegenzuwirken. Um dies zu flankieren, werden wir die als Werbeflächen nutzbaren Bestandteile der Fahrradrikscha (siehe Foto auf dem Titelblatt) mit entsprechenden Botschaften wie zum Beispiel „Wir bilden aus“ oder „Menschen mit Herz gesucht“ versehen. Außerdem sind Pressemitteilungen, Einladungen an die örtliche Presse, Kooperationen und Beiträge auf unserer eigenen Homepage zur Steigerung der Bekanntheit des Projekts geplant. Des weiteren wäre auch vorstellbar, die Fahrradrikscha in Absprache mit der Stadt Ahrensburg oder anderen gemeinnützigen Organisationen bei Messen, Stadtfesten und anderen Veranstaltungen zur Verfügung zu stellen bzw. in Kooperation mit ehrenamtlichen Mitarbeitern einen Fahrservice anzubieten.
 
Die Kosten der Fahrradrikscha, die über einen Fachhändler in Hamburg bezogen werden kann, liegen bei rund 6.700 Euro inkl. MwSt. In dem Preis sind bereits alle notwendigen Extras für den sicheren Transfer und Transport von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen wie zum Beispiel ein Sitzkissen, Senioren-Y-Gurte und eine absenkbare Fußstütze enthalten. Erfreulicherweise war der Fahrradhändler so angetan von der Projektidee, dass er uns für den Fall der Realisierung eine Spende von 300 Euro sowie eine kostenlose Lieferung nach Ahrensburg zugesagt hat. Da es unser Ziel ist, die Rikschafahrten für die Bewohner grundsätzlich kostenfrei anzubieten, müssen nun für die übrigen 6.400 Euro weitere Spender gefunden werden. 
 

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