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Sam: mit einem Assistenzhund zurück ins Leben

Darmstadt, Deutschland

Sam: mit einem Assistenzhund zurück ins Leben

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Mit einem Assistenzhund zurück ins Leben, den Alltag selber gestalten und das Leben trotz gleich mehrerer psychischen Erkrankungen selbstbestimmt Leben... das ist Sam´s großer Wunsch

K. Küsters von Helfende Pfoten e.V.Nachricht schreiben

SAM stellt sich selber vor: 

Ich bin Sam, 32, aufgewachsen im schönen Odenwald und jetzt wohnhaft im Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Ich studiere Fotodesign, pflege Pferde und interessiere mich für Tiere, Fotografie, Natur, Spaziergänge, Psychologie und Bücher.

Leider wurden bei mir gleich mehrere psychische Erkrankungen festgestellt, die mir im Alltag häufig Schwierigkeiten bereiten.

 Mit einem Assistenzhund könnte ich viele alltägliche Situationen wieder meistern.

 Zu den Aufgaben eines Assistenzhundes für psychische Erkrankungen gehören unter Anderem:

 • Apportieren (Telefon, Wasserflasche, Medikamente, etc.)
 • Licht an- und ausschalten, z.B. nach Albträumen
 • Unterbrechen von Panikattacken, Dissoziationen, Selbstschädigung, Flashbacks, etc.
 • Trösten nach Dissoziationen, Panikattacken, Selbstschädigung, Flashbacks, etc.
 • Distanz schaffen und nach vorne/hinten absichern
 • aus Albträumen wecken
 • nach Hause/zum Ausgang (in Geschäften) führen
 • an einen ruhigen/sicheren Ort oder zu einer Sitzgelegenheit führen
 • an den Rand einer Menschenmenge führen
 • auf Kommando bellen (zur Abschreckung)
 • an Medikamente erinnern
 • Räume nach Menschen absuchen und gegebenenfalls anzeigen
 • aus unangenehmen Gesprächen/Situationen herausziehen

Der Hund würde meine Mobilität, Selbstständigkeit, Unabhängigkeit und auch mein Selbstbewusstsein stärken und verbessern. Er könnte mir helfen, meine psychische Stabilität zu verbessern und auch langfristig stabil zu halten und mir eine große Stütze im Alltag sein.

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