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Hilfe für Menschen in sozialen Notlagen - Treffpunkt an der Clemenskirche

Münster, Deutschland

Hilfe für Menschen in sozialen Notlagen - Treffpunkt an der Clemenskirche

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Hilfsbedürftige Menschen finden im Treffpunkt an der Clemenskirche Zuflucht, eine warme Mahlzeit und weitere Hilfen auf ihrem ganz eigenen Weg. Er bietet eine Aufenthaltsmöglichkeit für obdachlose Menschen in sozialer Not.

E. Rühle von Alexianer Misericordia GmbHNachricht schreiben

Schwester Eveline träumte von einem eigenen Haus für Obdachlose. 
Aus einem Traum wurde Wirklichkeit.

Am 17. Mai 1978 wurde der Treffpunkt „An der Clemenskirche“ eröffnet.

Erste Kontakte zu den Nichtsesshaften knüpfte Schwester M. Eveline als „Pfortenschwester“ bei den Clemensschwestern. Ständige persönliche Anwesenheit trotz eigener gesundheitlicher Probleme, Ideenreichtum beim Helfen und stetes Drängen auf „Selbsthilfe“ waren die Grundlagen ihrer herausragenden Arbeit für die Nichtsesshaften und den Aufbau des Treffpunktes.

Für ihr großes Engagement der Hilfe am Nächsten wurden Schwester M. Eveline folgende Auszeichnungen verliehen:

  • 25. September 1994 die Münster-Nadel an verdiente Bürger
  • 14. Oktober 1995 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse
  • der Landesdienstorden und
  • eine Ehrung bei der Aktion „Reden ist Silber, Helfen ist Gold“
Der Treffpunkt „An der Clemenskirche“ wird als Aufenthaltsmöglichkeit von Obdachlosen sehr intensiv genutzt. Die Zahl der Menschen, die den Treffpunkt in Anspruch nehmen, ist gestiegen, jedoch die Problematik zu den Vorjahren ist identisch:

  • Drogen-, Alkohol-, Spielsucht, Einsamkeit und auch Arbeitslosigkeit

Im Treffpunkt gibt es folgende Hilfestellungen:

Körperpflege, Wäschewaschen, Knüpfung von sozialen Kontakten, Aufwärmmöglichkeiten in der kalten Jahreszeit, Einnahme von Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen und ggf. Kaffee) oder einfach auch nur zu wissen: „Da ist ja jemand gegen die Einsamkeit“.

Die warmen Mittagsmahlzeiten werden z. T. durch die angrenzende Raphaelsklinik Münster geliefert, weitere Mahlzeiten werden durch Spenden finanziert.

Allen Beteiligten, durch die dieses Projekt finanziert, unterstützt und umgesetzt werden kann, sagen wir herzlichen Dank.


Weitere Aktivitäten, die auch von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen übernommen werden:

  • Besuche bei Strafgefangenen in der JVA sowie Besuche in der Westfälischen Klinik für Psychiatrie
  • Vorträge: in Schulen, bei der kath. Frauengemeinschaft, vor Priestern aus Entwicklungsländern über den Treffpunkt 
  • Briefe an Strafgefangene in verschiedenen Haftanstalten

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