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BACH.Atelier - J.S. Bach, seine Musik genießen und verstehen!

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Eine Gesprächskonzertform für alle, die Johann Sebastian Bachs Musik lieben. Das BACH.Atelier biete die Möglichkeit viele Werke zu genießen, zu verstehen, und auch in einem sozialen Kontext zu diskutieren. Am 21.März 2018 um 19.30h Fürchte dich nicht

A. von Oppenkowski von Forum Kreuzeskirche Essen e.V.Nachricht schreiben

Eine neue Veranstaltungsreihe an der Kreuzeskirche Essen ab 2018.
Sie startet am Mittwoch 21. März um 19.30Uhr in der Kreuzeskirche Essen zu Bachs 333.Geburtstag.
In einem Gesprächskonzert mit der Essener Kantorei und Prof. Dr. Meinrad Walter, wird die Motette "Fürchte dich nicht" BWV 228 aufgeführt und den Zuhörern gezeigt, wie sinnbildlich Bach dieses Werk komponiert hat. Anschließend findet eine Podiumsdiskussion statt zum Thema "Fürchte dich nicht - Being safe is scary".
Die Spenden kommen dem Forum Kreuzeskirche Essen e.V. zugute und werden für Honorare und Spesen der Musiker, sowie Werbekosten und Sachkosten (Orgelmiete, Orgelstimmung, Tontechnische Betreung) verwendet.

Grundlage: Die Pflege der (geistlichen) Musik Johann Sebastian Bachs hat an der Kreuzeskirche eine lange Tradition. Die intensive Auseinandersetzung mit seiner komponierten Theologie, gepaart mit der Umsetzung wertvoller Erkenntnisse der historisch informierten Aufführungspraxis, kennzeichnet die Arbeit der Essener Kantorei über Jahrzehnte.
 
Hintergrund:Die Musik Johann Sebastian Bachs ist universal und hochaktuell. Seine lutherische Prägung unübersehbar und unüberhörbar, und doch oft konfessionellen Grenzen sprengend. Sie ist komponierte Theologie. Sie ist hochintellektuell, nahezu überfordernd, und gleichzeitig doch so selbsterklärend, menschlich und emotional vereinnahmend. Sie wirkt einerseits für sich allein und verträgt es andererseits auch durch Musik anderer Epochen und Komponisten, durch Werke der bildenden Kunst, durch Wissenschaft kontrapunktiert zu werden.

Form: 1-2x im Jahr sollen als Schwerpunkt die geistlichen Vokalwerke, aber auch Instrumentalwerke ins „Atelier“. Das heißt, z. B. in einem Gesprächskonzert oder diversen Symposien im Dialog von Glaube, Wissenschaft und Kunst der näheren Betrachtung unterzogen werden. Jedes „Atelier“ ist in seiner Form, ausgehend vom gewählten Werk und Inhalt, neu zu denken. 
 
Ziel: Es geht um die inhaltliche Vertiefung für die Ausführenden und vor allem für das Publikum. Anzustreben ist eine dauerhafte Kooperation mit der Folkwang Universität der Künste und der Universität Essen-Duisburg um eine neue feste Größe der „Bach-Pflege“ im Ruhrgebiet zu schaffen. Namhafte Bach-Forscher sollten regelmäßig für einzelne Veranstaltungen zur Mitwirkung gewonnen werden. Politiker, Theologen, Mediziner etc. mit einem besonderen Zugang zu dieser Musik und dem christlichen Glauben sind ebenfalls interessant.

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