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Partnerschaft auf Augenhöhe

Gikonko, Ruanda

Partnerschaft auf Augenhöhe

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Der jährlich erscheinende Partnerschaftskalender trägt mit Bildern aus Ruanda und Mainz-Finthen zum gegenseitigen Verständnis und zur Finanzierung von Förderprojekten in Gikonko/Ruanda bei. Mit Spenden könnten die Kosten des Kalenders gedeckt werden.

G. Kallweit von Ruandapartnerschaft Mainz-Finthen e.V.Nachricht schreiben

Wir pflegen eine Partnerschaft mit Gikonko, eine ca. 21.000 Einwohner umfassende Kommune im Distrikt Gisagara in der Südprovinz von Ruanda/Afrika. Wir möchten die Partnerschaft auf Augehöhe gestalten. Das bedeutet: Wir bemühen uns um gegenseitiges Verständnis und um Informationsaustausch zwischen den Menschen in Gikonko und in Mainz-Finthen.
Die Grundlage dafür sind Förderprojekte. Das jüngste Beispiel: Neubau eines Schulgebäudes.  
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ine Schule war so marode, dass bei Regen kein richtiger Unterricht stattfinden konnte. Das Dach war überall undicht, die Schüler rangen miteinander, um einen trockenen Platz zu ergattern. Es gab keine Bänke und Tische, sondern stattdessen nur Mauern aus Steinen und Lehm. Darauf zu sitzen, war keine angenehme Lernsituation. Ein neues Schulgebäude mit zwei Klassenräumen und einem Lehrer-Büro wurde gebaut, Bänke und Tische eingefügt und eine Zisterne installiert, in der das vom Dach gesammelte Regenwasser gespeichert wird. An diesem Projekt haben wir uns mit 7.000 Euro beteiligt.
Wir fördern nur Projekte, die von den Menschen in Gikonko gewünscht sind. Der Sektor verfügt über ein Berufsausbildungszentrum, in dem Maurer, Schweißer, Installateure, Elektriker, Schreiner, Friseur/innen und Näherinnen ausgebildet werden. Wahrscheinlich werden wir als nächstes Projekt die Anschaffung von Computern für das Berufsausbildungszentrum unterstützen.
Jedes Jahr geben wir einen Kalender heraus, der monatlich abwechselnd jeweils ein Bild aus Ruanda und aus Mainz-Finthen zeigt. Einige Exemplare davon schicken wir nach Gikonko, die anderen werden zuhause verbreitet. Damit trägt der Kalender wesentlich zum Informations- und Verständnisaustausch bei. Gleichzeitig können wir mit Hilfe des Kalenders ein wenig Geld für weitere Projekte einnehmen. Wir versuchen, die Herstellungskosten des Kalenders aus Spenden zu decken.



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