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Spende für den Ausbildungscampus Stuttgart

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Duale Ausbildung? Bewerbungsmappe? Deutschkurse? Auf dem Ausbildungscampus finden junge Menschen und vor allem jene mit Fluchtgeschichte alle wichtigen Antworten und Ansprechpartner für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben - an einem Ort!

L. Habib von Stuttgarter Bildungscampus e.V.Nachricht schreiben


Viele Infos - ein Ort

Der Weg zu einer Berufsausbildung ist für junge Geflüchtete und Jugendliche mit Ausbildungshemmnissen steinig und sehr unübersichtlich. Auf dem Ausbildungscampus sind die Menschen aller Organisationen, die diesen Weg ebnen können, vereinigt auf einem Stockwerk: Die Arbeitsagentur, genauso wie das Jobcenter. Die AWO berät ebenso wie die Handwerkskammer und die IHK. Sie stellen Berufsbilder vor und vermitteln Ausbildungsplätze und Praktika.


Was passiert auf dem Campus?

Die Jugendlichen werden empfangen, schildern ihr Anliegen und werden von den Koordinatoren des Ausbildungscampus mit den richtigen Menschen in Verbindung gebracht. Das können ehrenamtliche Mentoren sein, Experten für Zeugnisanerkennungen oder jemand, der mit ihnen übt, ein Telefonat mit einem möglichen Arbeitgeber zu führen. Es gibt aber auch Gruppen - vor allem aus den Berufsschulen - die gezielt ein Jahr bis zum Ausbildungsbeginn begleitet werden. Alle Menschen, die auf dem Ausbildungscampus arbeiten oder sich ehrenamtlich engagieren, haben sich verpflichtet, niemanden wegzuschicken, ohne ihm geholfen zu haben.

Ein zentrales Thema ist die Sprachvermittlung: Mit Kursen und Konversationsangeboten wird das Deutschlernen unterstützt. Bei Ferienkursen, in denen das Lernen mit Sport und Spiel verbunden wird, entstehen Gruppen, die zusammen bleiben und sich gegenseitig unterstützen.


Was ist das Erfolgsgeheimnis?

Der Ausbildungscampus macht neben der Beratung und Begleitung ein Freizeitangebot, ermöglicht die Begegnung zwischen Menschen mit unterschiedlichen Biografien und durchbricht so die Isolation, in die sehr viele jungen Geflüchtete geraten.

Durch die enge Koopertion mit der Handwerksammer und der IHK ist der Ausbildungscampus Ansprechpartner für Betriebe und Unternehmen, die Geflüchtete einstellen wollen oder schon eingestellt haben. Hier bekommen sie wichtige Informationen und können sich austauschen.

Das besondere und einmalige am Ausbildungscampus ist die Kooperation von Verwaltung, Unternehmen und der Zivilgeschaft, von Haupt- und Ehrenamtlichen sowie von Menschen mit und ohne Fluchterfahrung.

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