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Spenden statt Geschenke: Opferfonds für Betroffene

Dresden, Deutschland

Spenden statt Geschenke: Opferfonds für Betroffene

Dresden, Deutschland

Mit der Aktion „Spenden statt Geschenke“ füllen Sie den Opferfonds für Betroffene rechter Gewalt wieder auf. Sie ermöglichen schnelle Hilfe um unkompliziert die Folgen rechter Angriffe für die Betroffenen zu mindern.

Andrea H. von RAA Sachsen e.V. | 
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Über das Projekt

Täglich werden Menschen in Deutschland aus rechten, rassistischen und antisemitischen Motiven angegriffen. Über 1500 Menschen waren seit 2015 in Sachsen von dieser Gewalt betroffen: Geflüchtete, Migrant*innen, Menschen die sich gegen Rassismus engagieren, alternative Jugendliche u.v.a.m.

Betroffene leiden oft lange an den physischen, psychischen, materiellen oder sozialen Folgen. Manchmal ist schnelle Hilfe notwendig um unkompliziert diese Folgen zu mindern.

Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt benötigen unsere Solidarität und Unterstützung.
https://www.youtube.com/watch?time_continue=7&v=NnTN9eD8-F4


Als Opferberatung „Support“ für Betroffene rechter Gewalt des RAA Sachsen e.V.  unterstützen, begleiten und beraten wir Betroffene. Aus unserem Opferfonds können wir auf dem Weg Sicherheit wiederherzustellen und das Erlebte zu verarbeiten auch finanziell unterstützen: Sei es, um einen ausgebrannten Imbiss zu reparieren, Fensterschreiben ersetzen zulassen, kurzfristige Schutzräume, einen Umzug oder einen Fahrdienst zu organisieren. 

2017 haben wir mehr als 700 Euro Betroffenen zur Verfügung gestellt: 

  • In einer WG mit jungen Geflüchtete wird die Scheibe eingeschlagen und Feuerwerkskörper in die Wohnung geworfen. Ein Bett fängt Feuer, verletzt wird jedoch zum Glück niemand. Die Opferberatung unterstützt mit der Finanzierung einer Zufluchtswohnung und kümmert sich um die Umzüge der vier Betroffenen in eine dauerhaft sichere Bleibe.

2018 haben wir mehr als 3000 Euro ausgezahlt:
 
  •  Auf einem Stadtfest in Bad Düben wird ein Geflüchteter angegriffen und so schwer verletzt, dass er mehrfach operiert und stationär versorgt werden muss. Als die Polizei und der Betroffene den Vorfall öffentlich machen, bedrängen wenige Wochen später vermummte Männer seine Familie in der Wohnung und beschädigten u.a. das Auto der Familie. Aus Schutzgründen zieht die Familie innerhalb kurzer Zeit um. Die Opferberatung Support unterstützte die Familie finanziell um die erheblichen Kosten für das Aufgeben der alten Wohnung und den Umzug bewältigen und den entstandenen Sachschaden ersetzen zu können.

2019 haben wir mit ca. 2000 Euro Betroffene unterstützt:   

  • Nach einem rassistisch motivierten Angriff erleidet ein Geflüchteter so schwere Verletzungen, dass er irreparable Verletzungen davonträgt. Mithilfe von Spenden aus unserem Opferfonds für Betroffene von rechter und rassistischer Gewalt, wird der Geschädigte bei der Finanzierung einer notwendigen Schmerztherapie finanziell entlastet.  

Sie können helfen: Mit unserer jährlichen Aktion „Spenden statt Geschenke“! Füllen Sie mit uns den Opferfonds für Betroffene rechter Gewalt für das kommende Jahr wieder auf! Wir freuen uns über jede Zuwendung.
Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020