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Finanziert Hilfe für Maximilian

Trier, Deutschland

Finanziert Hilfe für Maximilian

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Max ist im Juni 2015 als Frühchen zur Welt gekommen. Er leidet unter dem LVAS-Syndrom. Er verlor in den ersten Lebensmonaten sein Gehör und hat nie gelernt zu sprechen. Er benötigt einen Gebärdensprachekurs und eine tiergestützte Therapie.

R. Port von zusammen stehen - gemeinsam gehen e.V.Nachricht schreiben


Maximilian ist im Juni 2015 acht Wochen zu früh zur Welt gekommen. Nach vielen Untersuchungen hat sich bestätigt, dass der lebhafte Junge unter dem so genannten LVAS-Syndrom leidet. Durch die beidseitige Fehlbildung des Innenohres verlor Maximilian in den ersten Lebenswochen sein Gehör und hat deshalb auch nicht gelernt zu sprechen. 

Im Juni 2017 wurde Maximilian in der Universitätsklinik Frankfurt operiert. Mit Cochlea-Implantaten lernt das in seiner Entwicklung durch die Hörbehinderung  verlangsamte Kind nun die Welt der Geräusche kennen. Er befindet sich derzeit in einem `Höralter` von vier Monaten. Seine Eltern und die Ärzte hoffen, dass er mit Hilfe einer intensiven Förderung bis zu seinem fünften Lebensjahr das Hör- und Sprachniveau Gleichaltriger erreicht hat. 

Um Maximilians allgemeine und vor allem kommunikative Entwicklung zu fördern, wäre für ihn und seine Eltern ein Hörgebärdensprachkurs wichtig. Denn damit könnte er schon vor dem Erlernen der Lautsprache kommunizieren, Wünsche äußern und an der Gemeinschaft teilhaben.  Da der `unverstandene` Junge in für ihn schwierigen Situationen dazu neigt, sich selbst und andere zu verletzten, soll eine tiergestützte Verhaltenstherapie (z.B. Reittherapie) helfen, seelisches Gleichgewicht herzustellen. 

Erschwerend kommt hinzu, dass die Mutter von Maximilian an einer sehr schweren Form chronisches Bronchitis und Atemnot (COPD) leidet und der Vater deshalb nicht seinen Beruf ausführen kann. 

Da die Krankenkasse weder für den Gebärdensprachkurs noch für eine tiergestützte Therapie aufkommt, werden 5000 Euro benötigt. 



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