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MIAU! - Tierschutznotfä(e)lle brauchen Ihre Hilfe

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Der Förderverein Eifeltierheim hat durch Non-Stop-Tierschutzfälle immense Kosten zu decken bei der Versorgung verletzter, kranker, unkastrierter, nicht artgerecht gehaltener oder in Animalhording lebender Tiere. Bitte helfen Sie durch Ihre Spende.

B. Jax von Förderverein Eifeltierheim e.V.Nachricht schreiben

Der Förderverein Eifeltierheim e. V. ist das ganze Jahr hindurch im Dauereinsatz für hilfsbedürftige Pfoten in unserer Region. Unsere Vereinsarbeit, die eine finanzielle und große emotionale Belastung für uns Tierschützer darstellt, umfasst folgende Tierschutznotfälle:

-
Animalhording ist ein wachsendes Problem. Diese Notfä(e)lle aus Messiehaushalten müssen rasch aus ihrem chaotischen und verwahrlosten Zustand gerettet werden. Weil die Ämter nicht reagieren, finden die Tierschützer bereits verstorbene inmitten halb verhungerter oder von Parasiten befallener Tiere vor. Das Unterbringen und die Behandlung verursacht hohe Kosten; der Streit mit den "Messies" ein emotionales Gefühlschaos.

-
Traumatiere (physisch und psychisch), die im Straßenverkehr oder in Schlagfallen verletzt werden, sind sehr pflegeintensiv und verursachen riesige Kosten bis zu ihrer Vermittlung.

Verwilderte Fellträger von verantwortungslosen Ex-Katzenbesitzern und beratungsresistenten Bauern haben kaum Vermittlungschancen. Kastrationen, eingerichtete Futterstellen und medizinische Versorgung schlagen auch hier ein großes Loch in die Tierschutzkasse.

- Die
Welpenflut im Frühjahr und Herbst, z.T. krank, verletzt und scheu, verursacht durch ihre lange Verweildauer auf den Pflegestellen immense Versorgungskosten.

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Ausgesetzte Tiere oder Fundtiere, die aufgenommen werden müssen, kosten zusätzlich Geld.

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Abgabetiere, die erst unterm Weihnachtsbaum saßen und dann die Lebensplanung störten oder Tiere, die aus Alters- und Krankheitsgründen auf die Warteliste kommen, werden vom Verein aufgenommen und neu vermittelt.

- Tierhalter mit kleinem Geldbeutel
erhalten Zuschüsse bei Behandlungskosten ihrer Tiere oder Futterspenden, damit das geliebte Haustier beim Herrchen oder Frauchen bleiben kann.

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Nutziere, Pferde, Hunde und Nager in nicht artgerechter Haltung erweitern zusehends
 das Hilfsspektrum unseres Tierschutzvereins, das uns nicht selten vor große Herausforderungen und finanzielle Kosten stellt. Der langwierige, nervenaufreibende Appell an die verantwortliche Stelle, das Tierschutzgesetz anzuwenden, geht der Aufnahme und Versorgung der Geschöpfe, wenn sie aus ihrer Notlage befreit werden können, voraus. Eine artgerechte Weitervermittlung wird teuer.

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Verletzte Wildtiere, ihre Bergung und Fahrt zum Tierarzt, mitunter auch deren Pflege bis zum Auswildern, gehen zur Lasten unseres Budgets.   

Der Förderverein Eifeltierheim bittet daher um Ihre Hilfe, zur Kostendeckung für all diese Notfälle. 

MIAU und DANKE für Ihre Spende, die ein besseres Leben für alle Pfoten ermöglicht.

Birgitta Jax  ( Vorstandsmitglied Förderverein Eifeltierheim e. V. )

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