Trinkwasser für die Grundschule Ndokbagna

Ein Hilfsprojekt von „G.I.C. ESSOMB“ (A. Kon) in Ndokbagna par Ndikinimeki, Kamerun

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6 positive Meinungen
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  • U. Bruchhaeuser
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    U. Bruchhaeuserempfiehlt das Projekt vor 8 Monaten
    Ich habe Herrn Kon kennengelernt im Rahmen eines Krankenhausaufenthaltes und schätze Ihn und seinen Einsatz für das Projekt Brunnenbau sehr. Was gibt es Sinnvolleres als Kinder zu unterstützen, die nicht so privilgiert aufwachsen können wie bei uns, sauberes Tinkwasser ist bzw. das Brunnenbau Projekt ist mehr als sinnvoll und lebenswichtig und ich hoffe dass noch viele im Rahmen ihrer Möglichkeit einen kleinen Beitrag dazu leisten, dieses Projekt zu unterstützen..... denn wie gesagt, viele kleine Tropfen auf einen heissen Stein können
    sehr viel bewirken........

    Mit lieben Grüssen
    U.Bruchhäuser
  • anggia putri n.
    Onsite.de
    anggia putri n.empfiehlt das Projekt mit einem Vor-Ort-Bericht vor mehr als 4 Jahren
    Greetings from Indonesia!
  • m. krug
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    m. krugempfiehlt das Projekt vor mehr als 3 Jahren
    Mir fehlen einfach die Worte, wir haben hier alle fließend Wasser und für uns ist es so selbstverständlich immer den Wasserhahn aufzudrehen, wir sollten hier alle unseren ganz persöhnlichen Beitrag leisten.
  • t. jäger
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    t. jägerempfiehlt das Projekt vor mehr als 3 Jahren
    Auch hier sollte nicht vergessen werden, geholfen zu werden.
  • G. Mueller
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    G. Muellerempfiehlt das Projekt vor mehr als 5 Jahren
    Ich bin schon seit einigen Monaten Unterstuetzerin dieses Projekts, weil ich sauberes Trinkwasser fuer eines der elementarsten Menschenrechte halte - eine der wichtigsten Grundlagen fuer Gesundheit. Leider haben viele Menschen weltweit keinen Zuganz zu sauberem Wasser, so auch nicht die Menschen in Ndokbagna und Umgebung.
    Grossartig finde ich ihre Eigeninitiative, in der sie sich fuer den Brunnenbau engagieren und tatkraeftig mithelfen werden. Allerdings geht das nicht ohne die Fachkenntnisse von ausgebildeten und erfahrenen Brunnenbauern.
    Leider geht das Spendensammeln fuer das Projekt bisher noch sehr schleppend voran - wohl auch durch den schweren Unfall, den der Initiator Alphonse Kon im letzten Jahr erlitten hat. Gluecklicherweise ist er auf dem Weg der Besserung.
    Ich moechte Sie bitten, fuer dieses Projekt zu spenden und sich auch nicht durch die Tatsache abhalten zu lassen, dass es sich um eine "katholische Schule" handelt. Es ist offensichtlich die einzige Schule in der Umgebung und das Trinkwasser wird allen zu gute kommen.
    Bitte helfen Sie mit!
  • H. Knott
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    H. Knottempfiehlt das Projekt vor mehr als 6 Jahren
    Nicht nur während der langen Schulstunden – vom frühen Morgen bis in die Nachmittagsstunden – ist sauberes Trinkwasser für die Jungen und Mädchen der Grundschule Ndokbagna ein Fremdwort. Durst, Amöbenerkrankungen und Durchfälle gehören zu ihrem Alltag von frühester Kindheit an. 15 Kilometer vom nächsten Brunnen entfernt zu leben, der Trinkwasser spendet, heißt, das Wasser trinken zu müssen, das leicht erreichbar ist – aus selbst gegrabenen flachen Brunnen ohne Filter, aus Quellen, die meist nur Oberflächenwasser während der Regenzeit sammeln.
    Alphonse Kon begegnete ich 1998 erstmals auf einem Empfang in Yaoundé, der Hauptstadt Kameruns. Er lud mich auf „sein Dorf“, für mich irgendwo in der Savanne, ein, zu weit entfernt, um nur einmal vorbeizuschauen. Ein Zufall führte uns Ende 2001 erneut zusammen. Seine kleine Metallbaufirma beteiligte sich an einer öffentlichen Ausschreibung für den Bau von Brunnenschalungen. Die Firma reichte als einzige unter mehreren Firmen ein Angebot ein, das korrekt kalkuliert war und weder Brüder noch Schwestern oder sonstwen begünstigte.
    Fast ein Jahr später begleitete ich meine Kollegen aus Bafia in die Dörfer an der Piste Ndikinimeki – Ndikoko, den Dörfern in der Savanne, die Anträge zum Bau von teilfinanzierten Brunnen gestellt hatten. Dieser Besuch liegt jetzt bereits über fünf Jahre zurück. Vor wenigen Monaten schrieb mir ein ehemaliger Kollege, dass weder in Ndoksomb noch in einem anderen Dorf der Umgebung seither Brunnen gegraben wurden, die sauberes Trinkwasser garantieren.
    Es gibt viele große Worte, die um Trinkwasser kreisen: Infrastruktur, Institutionen, Wassermanagement, Entscheidungsträger, Wachstum, Armutsminderung, soziale und kulturelle Integrität, Umweltstandards, Förderung, Kredite…
    Ich plädiere dafür, den Menschen um Alphonse Kon, den Männern und Frauen seiner Heimatgemeinde Ndoksomb, die bereits vor Jahren aus eigener Kraft die Elektrifizierung ihres Dorfes ermöglichten, und den Eltern der umliegenden Gemeinden der menschlichen Hoffnung auf Veränderung Raum zu geben, sie dabei zu unterstützen, den Bau eines Brunnens für ihre Kinder, die Kinder der Grundschule Ndokbagna, zu finanzieren.

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