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Der 90 minütige Dokumentarfilm erzählt die Geschichte geflüchteter Menschen, die in der Notunterkunft der kleinen Gemeinde Nottuln aufgenommen werden und für längere Zeit auf den Beginn ihres neuen Lebens in Deutschland warten.

N. Wienke von "Friedensinitiative Nottuln e.V."Nachricht schreiben

Viele Menschen sind derzeit auf der Flucht vor Terror und Krieg. Sie kämpfen um das eigene Überleben und das ihrer Familie. Die Vorstellung, von Verfolgung und Terror selbst betroffen zu sein, lässt einen Perspektivwechsel zu, der Fragen aufwirft.
Fragen nach dem Kenntnisstand über jene Menschen und ihren Überlebenswillen, Fragen nach dem, wie sie selbst ihren Weg und die Ankunft in unserem reichen und friedlichen Land erleben. Und die Frage nach der eigenen Haltung und dem Selbstverständnis einer Gesellschaft, in der Gruppen, wie PEGIDA an Anhängern gewinnt.

Hier findet Ihr ein paar persönliche Worte zum Projekt und einige Einblicke ins Filmmaterial:https://vimeo.com/240145560

Der Dokumentarfilm „Keinheimatfilm“ portraitiert die Institution 'Notunterkunft für Geflüchtete'. Mithilfe der Arbeitsweise des ’direct cinema’ bleibt der Film ganz nah am Geschehen und den Protagonisten und zeigt auf direkte und authentische Art das Leben in diesem Haus. 

Die geflüchteten Menschen kommen in der kleinen Gemeinde Nottuln im Münsterland an, um von dort aus auf einen weiteren Transfer zu warten. Die Unterkunft ist eine alte Schule - ein Haus aus grauem Beton, mit Klassenräumen, einer Aula, einem großen Eingangsbereich, von wo die Klassenräume abgehen, einer Mensa, Vorbereitungsräumen und allem, was zu einer Schule gehört. Keiner der Bewohner weiß, was und wem sie in diesem Haus begegnen werden, wann der nächste Transfer sein wird, wohin es gehen wird und was sie dort erwartet.

Die Tatsache, dass alle Bewohner die Ungewissheit ihres weiteren Werdegangs gemeinsam erleben und miteinander teilen, lässt eine Art Gemeinschaftsgefühl entstehen. Es sitzen alle gewissermaßen ’im gleichen Boot’. 

In diesem Filmprojekt geht es um all die spontanen Augenblicke, die Beweggründe von Flucht, Schwierigkeiten und Glücksmomente, um die Heimatverbundenheit, Ängste, Verzweiflung und Akzeptanz des Schicksals, um Ungeduld und Dankbarkeit. 

Die Filmemacherin, die Mitarbeiter- und Helfer-innen werden bald selbst Teil der
Gemeinschaft. 
Die Beantragung von Filmfinanzierung braucht eine Menge Vorlaufzeit. Jedoch konnte das Filmteam keine langen Wartezeiten für aufwendige Finanzierungsanträge in Kauf nehmen, da man nicht voraussagen konnte, wann die Einrichtung wieder schließen würde. 

So wurde das Projekt zunächst aus der eigenen Tasche des Filmteams finanziert und es entstand, in Zusammenarbeit mit der Editorin Stefanie Trambow, ein berührender 90 minütiger Rohschnitt.

Dieser Rohschnitt muss nun, um fertig gestellt werden zu können, eine finale Bearbeitung erfahren.
So braucht er u.a. eine Farbkorrektur, die Tonbearbeitung, Filmmusikbearbeitung und vieles mehr. 
Um die Fachleute dafür bezahlen zu können, brauchen wir Eure Hilfe. 
Unterstützt uns dabei, dass aus diesem sehr wichtigen Zeitdokument ein Kinodokumentarfilm werden kann, der die Menschen berührt und es uns allen leichter macht, aufeinander zuzugehen!


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